Affekt — Blog für Kultur und Relevantes - Part 5

»Beschlagene Scheiben«

Freund des Hauses und LoFi-Barde _pappmaché liefert uns derzeit den Soundtrack zu diesem eigenwilligen Winter. Den sehr hübschen Song »Beschlagene Scheiben« und das wunderbare Video dazu möchten wir Euch an dieser Stelle ans Herz legen – zum aufwärmen.

Noch besser als auf dem Bildschirm kommt der smarte Beau auf der Bühne. Man sollte also Schal und Mütze bereithalten und sich im Schneegestöber auf den Weg machen und eines seiner anliegenden Konzerte zu besuchen. Zusammen mit dem nicht minder hübschen Tobias Noormann (Trommler bei Mikroboy) supporten die Herren Nicolas Sturm nebst seinem Klingen Ensemble.

Also, raus vor die Tür!

Tourdaten
24. Januar 2013 | Berlin | NBI
25. Januar 2013 | Leipzig | Substanz
26. Januar 2013 | Chemnitz | Haus Arthur
28. Januar 2013 | Hamburg | Astra Stube
29. Januar 2013 | Kiel | Prinz Willy
30. Januar 2013 | Lübeck | Wolkenkuckucksheim

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Bestenliste 2012 – Zehnmal Angeberfilm

2012 ging eine von vielen möglichen Welten unter, und wir erleben gerade eine Version der Postapokalypse, denn die ganz große Filmspule hat ihr Ende erreicht. Mancherorts – also nicht in Deutschland – wird in den Jahresbestenlisten daher gerne Paul Thomas Andersons »The Master« als letzter Schluchzer ob der Vertreibung des Films aus dem Kino gefeiert. In Deutschland muss man sich noch ein wenig gedulden, bis man mit in den Chor einfallen darf, der dann natürlich längst schon beim nächsten oder übernächsten Psalm sein wird.

»Holy Motors«

Es blieben dennoch einige Möglichkeiten, Kino über Kino zu gucken. »Tabu« und »Holy Motors« zum Beispiel. Beides auch Kinofilme über Kino, die manches über unser Verhältnis zu ihm oder seinem Verhältnis zu sich selbst erzählen wollen. Zum Beispiel in welch engen Bahnen die Filme des Alltags in aller Regel verlaufen, und wie wenig Filmemacher eigentlich die Freiheit, die sie haben, nutzen. Über »Holy Motors« konnte man auch durchaus auf die Frage abheben, was eigentlich mit dem Kino passiert, wenn alles gefilmt wird, aber auch, was eigentlich mit den Stretchlimousinen passiert, wenn die Tür zugeht – also die, der Garage.

Kino über Kino ging aber auch weniger um die Ecke: Einen Fluchtpunkt ins Asyl der bloßen Kulisse bot Wes Anderson mit dem sogar für seine Verhältnisse ausgesprochen nostalgischen »Moonrise Kingdom« an. Der tiefer gelegte »Drive« stellte dagegen den Schein eines überholten Angeberkinos zur Verfügung; es gibt diesen Film überhaupt nur, um ihn gut zu finden und sich mit ihm zu schmücken. Man konnte auch, wenn einem das nicht zu komisch war, beim doppelten Rückwärtssalto von Michael Haneke mitmachen und sich am ganz alten europäischen Autorenfilm aufknüpfen. Wie auch immer: Es gab 2012 zahlreiche Möglichkeiten, im Kino das Kino anzugucken – manchmal interessanter, manchmal eben nicht.

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»Girls – Volume 1: Music from the HBO Original Series«

Tags zuvor mit zwei Golden Globes dekoriert – für die beste Comedy-Serie und die beste Hauptdarstellerin einer solchen -, startete am Sonntag in den USA die zweite Staffel »Girls«. Bei all der Verehrung von Publikum und Kritikern, bei der heißen Erwartung, mit der man der Fortsetzung entgegen trat, scheint Lena Dunham, die sich als Produzentin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin für die Serie verantwortlich zeichnet, viel richtig gemacht zu haben. Wenn auch vielleicht nicht alles. In jedem Fall hat sie ein gutes Händchen bewiesen, was den Soundtrack der Serie um vier New Yorkerinnen in ihren Zwanzigern betrifft.

 »Music is such a huge part of my creative process. I make playlists to write by and listen to as I head to set in the morning, and I experiment in editing with songs that the characters would love and that accurately reflect their struggles. Girls’ music supervisor Manish Raval and I are crazy about everything from the pop that teen girls devour to the niche indie rock from days of yore. To collaborate with Fueled by Ramen and so many artists who inspire me on this compilation is a dream.«  (Lena Dunham)

Seit Anfang Januar ist der offizielle und ziemlich gute »Girls«-Soundtrack zur ersten Staffel zu haben, entweder als 14-Track-CD mit Beiträgen von unterem Robyn, Belle & Sebastian, Fleet Foxes, Icona Pop und the Vaccines  oder als Download mit vier Liedern extra. Auch dabei ist ein neuer Song von Santigold, der ebenfalls mit »Girls« betitelt ist und dessen Video heute in Deutschland Premiere feiert.

In Deutschland läuft »Girls« derzeit beim Bezahlsender glitz*, die zweite Staffel soll dort im Mai starten.

Links
»Girls« bei HBO
Trailer zur zweiten Staffel
Komplette Tracklists

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Values Kalender

Da ist die erste Hälfte des ersten Monats im neuen Jahr schon vorbei. Wer im Terminchaos zu versinken droht, hat jetzt die Chance noch einen wunderbaren Kalender zu gewinnen, um ein bisschen Ordnung in den Alltag zu bekommen und sich gleichzeitig an schöner Grafik, feiner Typografie, an Illustration und sinnlicher Haptik zu erfreuen. »Values« heißt das gute Stück, wurde vom Designbüro Eiga initiiert und von NBVD herausgebracht.

… Unterstützung findet das Designkalenderprojekt, wie in den Vorjahren, durch namhafte Partner aus Druck, Papierhandel und Veredelung. 53 Gestalter aus aller Welt bekommen als Wochenmotiv ein besonderes Podium im exklusiven Designkalender …

Mit etwas Glück könnt ihr eines von zwei Exemplaren gewinnen. Schickt uns einfach bis kommenden Donnerstag, den 17. Januar 2013, eine Email mit den Betreff »Values« und eurer Adresse an info(∆)affektblog.de. Die Gewinner werden ausgelost und per Email benachrichtigt. Viel Erfolg!

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Leslie Clio »I Couldn’t Care Less«

Foto: Kate Bellm

Serious girl crush alert! Unser erster Ohrwurm des Jahres stammt von Leslie Clio. Nach dem Debüt »Told You So«, das ihr im Herbst bereits so viel Aufmerksamkeit verschaffte, dass sie damit zwischen Gossip und Lena auf den Bravo Hits 79 (wie die Zeit vergeht!) landete, erscheint am 25. Januar die zweite Vorab-Auskopplung »I Couldn’t Care Less«. Single und Video schwirren seit Anfang der Woche durchs Netz – und haben uns wirklich die Schuhe ausgezogen. Die zierliche Berlinerin setzt auf souligen Pop mit Retro-Appeal und – damit hat sie uns gekriegt – eine bestechende Mischung aus pfiffiger Cuteness und selbstbewusster Bad-Ass-Attitüde.

»I Couldn’t Care Less« hätte sicher auch einen fantastischen Sommerhit abgegeben; das Jahr mit diesem programmatischen Song zu beginnen, gefällt uns aber noch besser.

Das Album »Gladys«, aus dem beide Singles entnommen sind, erscheint am 8. Februar 2013 bei Vertigo Berlin.

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Leslie Clio
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Tocotronic »Wie wir leben wollen«

Fast auf den Tag genau drei Jahre nach »Schall und Wahn« erscheint am 25. Januar ein neues Tocotronic-Album. Album Nummer 10 im 20. Jahr nach der Bandgründung – das schreit nach Großem. Und so klingt auch der Titel. »Wie wir leben wollen« wurde und wird mittels 99 auf Twitter vorgestellter Thesen eingeläutet und erläutert, und so darf man davon ausgehen, dass in den sage und schreibe rund 70 Minuten, auf die die 17 Songs kommen, wieder die ganz großen Themen verhandelt werden. Tocotronic halt.

Wie das diesmal klingen könnte, darüber gab schon der »Young Person’s Guide To Tocotronic« etwas Aufschluss, der seit einem Monat durchs Netz geistert und in dem Rick McPhails Filius Caspar uns in Anlehnung an Benjamin Brittens Orchesterführer für Kinder erklärt, wie ein Tocotronic-Song entsteht. Außerdem spendierte man den »Pfad der Dämmerung« als erste Auskopplung schon vorab Ende November. Tocotronic auf Facebook dazu:

[»Pfad der Dämmerung«] ist eine fröhliche Wallfahrt ins Herz der Finsternis. Ein irrer innerer Monolog, gehalten von Colonel Kurtz, verkleidet als Erdbeerbär, begleitet von einem Wall of Sound, der klingt als hätten die »Beach Boys« zu viel Bubble-Tee getrunken.

In der visuellen Umsetzung (wieder von Stephanie von Beauvais), die heute Premiere feiert, wurde der Erdbeerbär aber scheinbar leider gestrichen. Stattdessen finden wir eine lässig-gelangweilte Berliner Teenage-Buffy, die in ihrem Klassenzimmer-Tagtraum Jagd auf Vampir-Cheerleader und einen Moses-Schneider-Zombie macht.

Album, Single, Video – da darf natürlich das Live-Spektakel nicht fehlen. Im März und April sind Tocotronic auf großer Clubtour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz unterwegs, haben aber für die schnellsten ihrer Fans noch ein Extra-Schmankerl parat. Ende Januar und Anfang Februar stehen nämlich vier Vorabkonzerte in so schönen Locations wie dem Wiener Burgtheater oder dem Hamburger Thalia Theater an, die natürlich rasend schnell ausverkauft waren und für die man auf Ebay horrende Summen hinblättern müsste – wenn sich denn überhaupt jemand von seinem Ticket trennen wollen würde.

Tour
27. Januar 2013 | Berlin | Lido (ausverkauft!)
28. Januar 2013 | Hamburg | Thalia Theater (ausverkauft!)
1. Februar 2013 | Dortmund | FZW (Visions Party mit Chuckamuck und Tusq)
6. Februar 2013 | A-Wien | Burgtheater (ausverkauft!)
6. März 2013 | Bremen | Modernes
7. März 2013 | Düsseldorf | Zakk Halle
8. März 2013 | Heidelberg | halle 02
9. März 2013 | CH-Zürich | Rote Fabrik
10. März 2013 | Freiburg | Haus der Jugend
12. März 2013 | Stuttgart | LKA Longhorn
13. März 2013 | Offenbach | Capitol
14. März 2013 | Münster | Jovel Music Hall
15. März 2013 | Hamburg | Große Freiheit 36 (Restkarten)
16. März 2013 | Hamburg | Große Freiheit 36 – Zusatzkonzert!

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50 Jahre Kassette: Alt, aber unverzichtbar

Die erste Musikkolumne des Jahres 2013 widme ich der Compact Cassette, die in diesem Jahr ein rundes Jubiläum feiert. Im August 1963 stellten die niederländischen Technikpioniere von Philips eben dieses Format mitsamt dem ersten  Kassettenrekorder im Reiseformat, dem EL3300, auf der Berliner Rundfunkmesse vor. Seitdem sind 50 Jahre vergangen, und trotz einiger harter Konkurrenten ist die Kassette nach all der Zeit nicht vom Markt verschwunden.

Zuerst sah es so aus, als würde das Format die Schallplatte ablösen. Wurden in einer Ausgabe der Zeit 1976 Schwarzmaler zitiert, die für den Anfang der achtziger Jahre  »die letzten Tage der Schallplatte« prophezeiten, so sicherte ein Spiegel-Artikel von 1977 bereits der Kassette ihren Sieg zu. Denn im Jahr zuvor waren erstmals mehr MCs als LPs abgesetzt worden, zum größten Teil Leerkassetten (und zwar 100 Millionen!), auf die für »ganze Klassen« Schallplatten kopiert oder Programme aus dem Radio aufgenommen wurden. Damals fand die erste große Urheberrechtsdebatte statt, und bis heute kann man schwer für derartige Raubkopien belangt werden. Im Hinblick auf die heutige Problematik liest sich der Artikel übrigens überaus amüsant. Der Autor schließt mit folgendem Satz ab:

»Und immer mehr Leerkassetten kommen auf den Markt. Eine klanglose Zukunft ist das Menetekel. Wenn die Musikindustrie ihre wirtschaftlichen Probleme heute und morgen nicht zu lösen vermag, wird es übermorgen bei aller Super-Technik kaum mehr produzierte Musik geben, die überspielt werden kann.«

Home Taping Is Killing Music – Foto: http://www.flickr.com/photos/wicho/

Dennoch, ganz so erfolgreich blieb die Kassette leider nicht. Mit zunehmender Rauscharmut, herrlichem Stereoklang und praktischem Format trat bald die CD ihren Siegeszug an, später folgten die weiteren bekannten Formate. Und so wurde das letzte Auto mit Tapedeck, ein Lexus, vor zwei Jahren gebaut. Sony hat im gleichen Jahr die Produktion von Walkmans gestoppt. Und es heißt, die letzte Fabrik, die noch Kassetten produziere, sei irgendwo in Südamerika. Sogar die Kompaktausgabe vom  »Oxford English Dictionary« strich im letzten Sommer das Wort »cassette tape« aus ihrer Liste.

Doch bei Media Markt, Saturn und auf den Merch-Tischen gänzlich unantiker Bands finden sich die rechteckigen Plastikgehäuse mit Magnetbändern immer noch. Es gab eine Riesenzunahme an Labels, die sich teils oder gänzlich dem alten Medium verschrieben haben. Dazu gehören das zwischen Psych- und Synth-Sounds pendelnde Not Not Fun, die Lo-Fi-Fraktion von Burger Records und das Woodsist-Sublabel Fuck It Tapes, auf dem unter anderem Peaking Lights und Wavves veröffentlicht haben. Und es gibt noch viele mehr – hier findet sich eine Liste mit beinah 100 weiteren Labels. Von 2010 auf 2011 soll der Verkauf von Musikkassetten in den USA um 46% zugenommen haben.

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Zweitausenddreizehn

Wieder geht ein Jahr vorüber, für Affekt das dritte. Und so möchten wir uns sehr bei den vielen Lesern unseres Blogs bedanken, bei unseren Gastautoren, die tolle Texte liefern, und bei allen Partnern. Kommt gut ins neue Jahr! Wir freuen uns auf 2013.

Sabine & Malte

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Blasts from the Past #1: »Miracle Mile«

Den größten Teil kultureller Erzeugnisse kennen wir nicht. Wenn wir sterben, haben wir fast nichts von dem gekannt, was es vor uns gab und nur einen winzigen Teil von dem, was zu unseren Lebzeiten entstand – das macht nichts, solange man nicht aufhört sich zu interessieren. Blasts from the Past interessiert sich für gestern.

»Miracle Mile« ist ein Katastrophenfilm aus, in und über Los Angeles in den Achtzigern, die Reagan-Ära und die Gefahr von Romantik: Als Harry (Anthony Edwards) und Julie (Mare Winningham) sich ineinander verlieben, kommt es zu einem Nuklearkrieg zwischen den USA und Russland – vor allem Harry muss seine Beine in die Hand nehmen und durch ein erst zu leeres, dann zu volles L.A. seinem Schicksal entgegenlaufen.

L.A. weiß schon längst um sein Ende.

Zum ersten Date mit Julie ist Harry zu spät, dadurch genau zur richtigen (also falschen) Zeit am richtigen (falschen) Ort, um einen verwählten Telefonanruf an einem Münzfernsprecher entgegenzunehmen. Am anderen Ende – die Stimme eines aufgewühlten jungen Manns, Chip: »It’s happening! I can’t believe it but we are locked into it. Fifty minutes and counting. [...] This is really it! This is the big one!« Dann hört Harry, wie Chip erschossen und jemand zu ihm sagt: »Forget everything you just heard and go back to sleep.«

»Forget everything you just heard and go back to sleep.«

Fünfzig Minuten also bis Reagan seine Atomraketen doch noch auf Russland abfeuert, siebzig Minuten bis der Gegenschlag der Russen Amerika trifft, siebzig Minuten bis die Welt, Harrys Welt, endet. Thor Arthur 66 ZZD, sagt der Film dazu. Siebzig Minuten ist auch die Zeit, die Harry nun hat, um Julie zu retten (zu verdammen), und es ist in etwa die Zeit, die der Film von diesem Punkt noch dauert: Apokalypse in Echtzeit und überwiegend zu Fuß.

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Krautzungen: »Apokalypse (light)«

»Wenn alles fällt, kein Stein mehr auf dem anderen steht, wenn Schwefel die Luft ist, die du atmest und Asche dein Haupt krönt, wenn die Zivilisation gestern war und Kultur die Erinnerung an ein verhalltes Lachen, dann ist es nicht Vinyl, das auf dem Plattenteller liegt.« (Fynn Steiner)

Das Ende der Welt steht kurz bevor, und wer sich noch nicht ins türkische Sirince begeben hat, um auf die Arche zu warten, die da kommen wird, der ist gut beraten, sich am 21. Dezember im Hinterconti einzufinden: Das Hamburger Kunstkollektiv Krautzungen veranstaltet dort »Apokalypse (light)« – das vielleicht letzte Krautzungenfestival der Welt, bestimmt aber das letzte des Jahres. Endzeitstimmung garantiert.

Die Zeremonie »Weltuntergang in drei Zimmern« wird begleitet von Gesängen von La Grande Illusion und Bashful Dodger. Als Last DJs Standing haben sich Heiko Gogolin, Mme Bing, DJ Cola und DJ SKL verpflichtet, Musik zu spielen, bis der Kahn gesunken ist. Außerdem erwarten den Besucher wie immer – Zitat Veranstalter – »spannende Performances plus Kunstkunstkunst.«

PS: Für den Ernstfall wird mit Konservennahrung vorgesorgt sein.

Krautzungen präsentiert: »Apokalypse (light)«
Ein Weltuntergang in drei Zimmern
Freitag, 21. Dezember 2012, ab 21 Uhr
Hinterconti (Marktstraße 40A, Hamburg)
Live: La Grande Illusion und Bashful Dodger
DJs: DJ SKL – Im Rausch bist du 1 Auserwählter, Heiko Gogolin, Mme Bing, DJ Cola
Der Eintritt ist frei

Links
Krautzungen
La Grande Illusion
Bashful Dodger
Hinterconti

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