∆FFEKT » Blog für Kultur und Relevantes

PeterLicht »Das Ende der Beschwerde«

Anfang und Ende, Aufstieg und Fall, Euphorie und Melancholie – irgendwo dazwischen bewegt sich die Musik von PeterLicht; angetrieben von der Lust, große Texte zu schreiben und kleine Melodien zu spielen, Lieder zu singen, die zu neuen Ufern aufbrechen und alte Welten hinter sich lassen. Denn es sind besonders die Enden, die es PeterLicht, dem großen Unbekannten der deutschen Popmusik, angetan haben. Er, das Phantom, das Fotos und biographische Angaben zu seiner Person tunlichst vermeidet, hat nach seinem Album »Lieder vom Ende des Kapitalismus« (2006) nun, im Herbst 2011, mit »Das Ende der Beschwerde« einen weiteren musikalischen Abgesang veröffentlicht – wenngleich mit deutlich optimistischeren Aussichten als noch für fünf Jahren.

Das liegt wohl kaum daran, dass der Kapitalismus inzwischen sein Ende gefunden hat (im Gegenteil: er erreicht gerade einen seiner historischen Höhepunkte) oder dass es an öffentlichen wie privaten Beschwerden fehlte; es liegt wohl eher an PeterLicht selbst. Mag man von seinem neuen Album halten, was man will (vielleicht auch nur wenig, wie der Verfasser dieser Zeilen), eines kann man PeterLicht doch nicht vorwerfen: Langeweile. Schließlich ist sein neuestes Werk, das zwölf neue Songs enthält, wieder völlig anders als die vorherigen Alben.

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Me Succeeds »Our Charm«

Knapp eine Woche vor dem Release des neuen Me Succeds-Albums feiert schon mal das Video zu »Our Charm« Premiere. »Rongorongo« erscheint dann – nochmal zum Mitschreiben: – am 1. Dezember auf 180g Vinyl beim Hauslabel i saw music. und in digitaler Version zum kostenlosen Download. Bis dahin stellt das Online-Musikmagazin Rote Raupe seit dem 22. November in einem »Rongorongo«-Spezial jeden Tag Schlag 12 Uhr einen der neuen Me Succeeds-Songs vor.

Regie führte übrigens Max Moertl. – WOW!

Links
Me Succeeds
Me Succeeds – FB
i saw music.
Rote Raupe
Video via Spex

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Bock auf eine dramatische Bearbeitung der Justin Bieber-Biografie? Anstatt der lausigen Verfilmung lieber eine Theater-Adaption von »Extrem laut und unglaublich nah«? Oder zurück zu den Klassikern und mal wieder Brechts Dreigroschenoper? Thalia macht’s möglich: Die Spielzeit 2012/13 gibt Intendant Joachim Lux in die Hände des Publikums – zumindest zur Hälfte. Vier der acht Neuinszenierungen der kommenden Spielzeit lässt das Thalia Theater basisdemokratisch vom Volk vorschlagen, die drei meistgenannten Stücke, Romanvorlagen oder Filme plus ein ausgewähltes werden gespielt – »Versprochen!«

Die Spielplanwahl läuft noch bis zum 16. Dezember 2011, bis dahin kann man per Postkarte oder Email mitbestimmen. Ausgenommen sind Stücke, die in den letzten fünf Jahren bereits auf den Thalia-Bühnen inszeniert wurden. Eine Liste dieser Stücke findet sich auf der Seite zur Spielplanwahl.
Außerdem findet sich dort der Zwischenstand vom 17. November, an dessen Spitze »Die Erbsenfrau« von Jens Nielsen, »Jack the Ripper« als Musical und »Schlammlandschaften« von Lisa Sommerfeldt stehen.
Als zusätzlichen Anreiz zum Mitmachen verlost das Thalia unter allen Teilnehmern Abos, Reisen und – oha – die Möglichkeit, selbst in einer Inszenierung mitzuspielen.

Aber das eigentlich Interessante an der Aktion ist doch die Diskussion, in die sich das Thalia Theater damit begibt, indem es sich, bzw. das Theater nicht nur als Kunstinstitut sondern auch als Dienstleistungsunternehmen begreift. Ein hörens- und/oder lesenswertes  – denn hier geht beides – Interview mit Joachim Lux, das in das Spannungsfeld von Kunst, Quote und Elite, von Innovation und möglicher Rezeption führt und in dem auch die Möglichkeiten einer Harry Potter-Inszenierung ausgelotet werden, gibt es beim Deutschlandradio Kultur.

Links
Thalia Theater – Spielplanwahl
Interview mit Joachim Lux im Dradio Kultur

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Kalender »Eat« | Verlosung

Benötigt ihr noch einen Taschenkalender für das nächste Jahr? Dann mögen wir Euch »EAT – Design with Food« von unseren Freunden vom NBVD empfehlen. Der Verlag hat zusammen mit dem Hamburger Büro Eiga Design einen Kalender rund um das Thema »Essen« gestaltet, der mit tollen Bildern, Collagen und feiner Druckveredelung daherkommt.

Dazu wurden 54 Designer, Künstler und Architekten gebeten, das leckere Thema auf unterschiedlichste Weise zu inszenieren. Das ist sehr gelungen, wie wir uns den Bauch haltend bemerken, denn beim Anblick möchte man sich der genussvollen Völlerei hingeben. Essen ist eine feine Sache und dieser Kalender ein appetitanregender Begleiter für 2012 – Yamyam.

Ein Exemplar dürfen wir verlosen. Wer gewinnen möchte, der schreibe uns doch eine kurze Liebeserklärung zum Thema »Essen« bis zum 22. November an info(∆)affektblog.de. Vergesst bitte nicht den Betreff »Eat!« und eure Anschrift. Wir behalten uns vor, unseren Favoriten dann hier zu veröffentlichen.

Guten Appetit!

Infos
EAT! Design with Food
124 Seiten
185 × 155 mm
Lasergravur auf Cover, Ringbindung
ISBN: 978-3-939028-27-7
Preis: 17,00 EUR inkl. MwSt.

Links
Eat! im NBVD-Shop
Eiga Design

Gewonnen hat Annika:
Gerade hörte ich einen Podcast über die Stimme. Ist die Stimme hoch, ist man angespannt. Viele Leute wissen das gar nicht, sie denken, sie haben einfach eine hohe Stimme. Eine Stimmtherapeutin schlug vor, man solle mal einen Selbstversuch machen: etwas Leckeres essen (ihr Vorschlag war Larkitz, was mich besonders erfreute!) und dann ›mmmmmmmmmmhhhhhh‹ sagen. Beim Essen sei man am entspanntesten, ohne es zu ahnen. Das tiefe, entspannte ›Mmmmmmmmmmhhhhhh‹ kriege man oft anders gar nicht so hin! Ist das nicht erstaunlich und doch so einleuchtend? Essen ist so viel mehr als nur Närhwert, jeder weiss das. Aber wer hätte gedacht, dass sich all die Entspannung, der Genuss, ja, dass jeder Gaumenschmauss sich sogar in der Stimme widerspiegelt?! Ein Grund mehr, mehr zu geniessen, mehr zu entspannen, mehr auszuprobieren und neues zu kreieren – mehr zu essen!

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U*N*S »Nee/Uns Vier« + Tour

Das Berliner Trio U*N*S darf dieser Tage sein Debüt präsentieren! Und das kommt in Form der Doppelsingle »Nee/Uns Vier«, die am 16. November beim Hamburger Label All Rock’n'Roll Speeds Up erscheint.

»Jens Gathemann, Sebastian Cleemann und Sepp Singwald haben ihre Umtriebigkeit bislang mit Petula, Kate Mosh, Siva und zahlreichen anderen Projekten zur Schau getragen, dabei aber offensichtlich nichts gelernt, außer dass alles immer ein klein wenig doller muss, als man denkt. Muss alles mit, alles irgendwie rein. Wenn es ernst wird, kommt es eben weniger auf den Ballast an, als auf das Kampfgewicht. Dieses nutzen U*N*S für ein schillerndes und verwegenes Debüt voll sturer, unbelehrbarer, offensiver Selbstreflexion: über den selbstauferlegten Bedeutungszwang, den Kontrollwahn und die ebenso üble, wie verbreitete Marotte, sich zu seinem eigenen Konsumenten zu degradieren – sich selbst beliefernd und sich berauschend an den eigenen Werken, dem eigenen elenden Tiefsinn, dem eigenen grenzenlosen Stil.«

Zusammen mit ARNRSU verlosen wir einmal die 7” »Nee/Uns Vier«. Wer gewinnen möchte, der schickt bis Mittwoch, 16. November 2011, 18 Uhr eine Email mit dem Betreff »U*N*S«, netten Worten und seiner Adresse an info∆affektblog.de. Viel Glück!

Außerdem starten U*N*S  mit dem Release-Konzert in Hamburg am Mittwoch ihre 10-Städte-Tour durch Deutschland uns Österreich. Mit dabei sind die Münchener Damen von Candelilla, die uns seit ihrem Auftritt bei Krautzungen#1 im Juni zu ihren Fans zählen dürfen, sowie das Chicagoer Duo Post Honeymoon.

Tour
16. November | Hamburg | Goldener Salon/Hafenklang
17. November | Weimar | Gerber
18. November | Döbeln | Treibhaus
19. November | Fürstenfeldbruck | Subkultur (ohne Candelilla)
20. November | Erfurt | tba.
22. November | Berlin | ://aboutblank
23. November | Darmstadt | Oetinger Villa
24. November | Salzburg | Denkmal
25. November | Nürnberg | Radio Z Winterfest
26. November | Netzschkau | Borwaerk (ohne Candelilla)

Links
U*N*S
U*N*S bei FB
All Rock’n'Roll Speeds Up Records

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Wir Kinder des Korns

Die Digitalisierung schlägt um sich. Geschenkt. Roger Deakins (Kameraobermotz, z. B. »No Country for old Men«) hat gerade verkündet, dass die neuen digitalen Filmkameras von ARRI »simply better« sind, als ihre analogen Artverwandten. Die aktuellste 3D-Welle hat ihr Ziel erreicht und dafür gesorgt, dass sämtliche Kinoketten nun mit digitalen Beamern ausgestattet sind. Die Zeit ist reif, dass sich auch die letzten Kinos ihrer alten Projektoren entledigen und diese Dinosauriertechnik endlich auf dem örtlichen Schrottplatz entsorgen (wo wir sie dann nachts rausholen und nach Hause bringen können!)

Man muss dazu sagen, ich verdinge mich als Filmvorführer. Eine vom Aussterben bedrohte, nennen wir es Zunft. »Vom Aussterben bedroht« ist natürlich so ziemlich alles und jeder und so soll es auch hier bloß als billiger, wichtigtuerischer Kniff dienen (so ähnlich wie »verdingen« und »Zunft«), auf keinen Fall aber als Einstieg auf den Abgesang des Niedergangs. Es ist bloß so, dass ich z. B. meinen möglichen Nachkommen nur unter dem Aufbringen größeren heimwerkerischen Geschicks (ein Diorama wird es sein) zu erklären imstande sein werde, wie ich in meinen Zwanzigern die Kohle rangeschafft habe. Weil sie das Prinzip nicht mehr kennen werden. Dass das auf der Leinwand nur Schatten sind. Dass ein sehr helles Licht durch einen sehr schnell transportierten Filmstreifen scheint. Dass das sehr laut ist. Dass die Körnung im Bild einfach (erst einmal) die Folge sehr starker Vergrößerung ist. Dass da ganz viele Bilder sind. Dass diese Bilder tatsächlich da sind. Dieses über einhundert Jahre alte Prinzip. Wir Kinder des Korns.

Was in Zukunft nie wieder passieren wird:

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Krautzungen #2: Jede Pfütze des Sommers spiegelt mich wider

Bessere Zeiten (Foto: Robin Hinsch)

Krautzungen, die Zweite! Nach dem spektakelreichen Auftakt Anfang Juni lädt das Labor für pragmatischen Utopismus zur Fortsetzung. Dem Thema »Jede Pfütze des Sommers spiegelt mich wider« – der Egozentrik, dem Narzissmus – haben sich am kommenden Freitag mit dem symbolträchtigen Schnapszahldatum Musiker, Schriftsteller, DJs und Künstler verpflichtet, die ihre Arbeiten im Westwerk zur Schau stellen werden.

Musikalische Highlights an diesem Abend: Aus der Mitte der Laboranten wird die Hamburger Band und Krautzungen-Namensgeber Bessere Zeiten aufspielen, sowie Zickzack-Labelkollege Jens Friebe. Des Weiteren trägt Fynn Steiner Texte vor, Fiona Hinrichs, Oliver von Below, Robin Hinsch und Jorge Wittersheim stellen aus. Für die musikalische Unterhaltung zwischen den Programmpunkten zeichnen sich Heiko Gogolin und DJ SKL verantwortlich.

Wenn wir schon nicht selbst dabei sein können, dann sollt ihr es wenigstens! Wir vergeben 1x 2 Gästelistenplätze für Krautzungen #2 im Westwerk! Wer gewinnen möchte, der schreibt bis Donnerstag, 10. November, 15 Uhr eine Email mit dem Betreff  »Krautzungen« an info∆affektblog.de. Viel Glück!

Info
Das Labor für pragmatischen Utopismus:
Krautzungen #2: Jede Pfütze des Sommers spiegelt mich wider
mit: Jens Friebe und Bessere Zeiten (live)
Heiko Gogolin und DJ SKL (DJs),
Fiona Hinrichs, Oliver von Below, Robin Hinsch, Jorge Wittersheim (Kunst)
und Fynn Steiner (Lesung)
Freitag, 11. November 2011, ab 20 Uhr
Westwerk (Admiralitätsstraße 74, HH-Neustadt)
Eintritt 10 € VVK, 12 € AK

Links
Das Labor für pragmatischen Utopismus
Jens Friebe
Bessere Zeiten
Krautzungen #2 bei FB

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Me Succeeds »Rongorongo«

Gute Neuigkeiten aus dem Hause i saw music.: Anfang Dezember erscheint das neue und damit vierte Studioalbum des Elektropop-Trios Me Succeeds. Der Titel »Rongorongo« bezieht sich auf die vergessene Sprache der Osterinsel, die bis heute als nicht zu entschlüsseln gilt. Von diesem Vergessen wollen Me Succeeds erzählen, von Unverständnis und dem Verlust des Selbstbezugs.

»Rongorongo« erscheint am 1. Dezember auf dem hauseigenen Label i saw music.,und zwar in Gestalt von 180 Gramm starkem Vinyl und mit Siebdruck-Artwork. Außerdem wird das Album auch als kostenfreier Download zu haben. Die Vorab-Single »That’s Why I Cast A Shadow« ist bereits jetzt auf Soundcloud zu hören.

Links
Me Succeeds
i saw music.

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Überjazz

Während wir für immer jung bleiben, haben wir alternde Menschen im engeren Freundeskreis, mit denen wir an Küchentischen sitzen, ein Zigarettchen schmökern, das ein oder andere Gläschen Wein zu uns nehmen und dabei gerne mal klassischen Jazz oder geisteskranken Bebop hören. Wir mögen das sehr. Jazz ist irgendwie Erwachsenenmusik, aber mit einer Coolness und Zeitlosigkeit, die andere Genres missen lassen.

Heute beginnt das dreitägige »Überjazz Festival« auf Kampnagel, das auf vier Bühne 32 Künstler zeigt und das wir mit bestem Gewissen anempfehlen möchten.

»Überjazz möchte nicht nur zahllose unterschiedliche Spielarten des Jazz präsentieren, sondern dabei weit über Tellerränder gucken, verschiedenste Künstler und Publikumsgruppen mischen und nicht zuletzt auch jede Menge Musikliebhaber erreichen, die sich gar nicht als Jazz affin begreifen. Dabei werden ausgetretene Pfade ebenso gemieden, wie musikalische Beliebigkeit. Stattdessen werden Türen geöffnet und das in vielerlei Hinsicht.«

Das darf man sich geben. Wir empfehlen es sogar besonders auch dann, wenn man bisher nicht so viel mit dieser Musik zu tun hatet. Chilly Gonzales, Hauschka oder Jane Birkin – Namen, von denen unsere gutaussehende Leserschaft sicherlich schon einmal gehört hat, sind auch vor Ort. Lassen Sie sich darauf ein! Eine gute Investition!

Infos
Überjazz Festival auf Kampnagel
Jarrestraße 20
22303 Hamburg

28. bis 20. Oktober Programm in vier Sälen
30. Oktober ausschließlich Abschlusskonzert mit Pat Metheny Trio

Link
Überjazz
Facebook
Programm (PDF)

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»Offline«: Nachbarschaft

Mit einer dreitägigen Auftaktveranstaltung startet heute die neue Hamburger Ausstellungsreihe »Offline«. Fotograf Conny Winter, der die Reihe ins Leben rief, hat für die erste Ausstellung, die unter der Überschrift »Nachbarschaft« läuft, verschiedenste Arbeiten befreundeter und bekannter Künstler gesammelt, darunter Fotografien, Illustrationen und Rauminstallationen.

Nach der Auftaktveranstaltung im LOKAL wird die Reihe in den öffentlichen Raum verlagert:

‘Offline’ zollt dem öffentlichen Raum Tribut: Alltägliche Orte wie Bolz-, Park- oder Spielplätze, Grünanlagen und Höfe sollen in neuem Licht erscheinen und müssen auf neuen Wegen betreten werden. Diese werden vornehmlich durch Bettlaken geschaffen, die an Wäscheleinen aufgehängt werden. An selbigen werden in regelmäßigen Abständen Arbeiten verschiedener junger Hamburger und anderen deutscher Künstler aufgehängt und ausgestellt. Sie verändern für die Dauer eines Tages die Wahrnehmung auf die Stadt und auf Kunst in der Stadt – und damit auch die Menschen im urbanen Lebensraum.

Los geht es heute mit Bier und Musik, morgen stehen Kurzfilme auf dem Programm, sowie am Freitag Lesungen. Ausstellung und Programm beginnen jeweils um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Info
Offline: Nachbarschaft
26. – 28. Oktober 2011, jeweils ab 19 Uhr
LOKAL (Max-Brauer-Alle 206, HH-Altona)
Eintritt frei

Links
Offline
LOKAL
Offline bei Facebook

 

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