Wenn es um den Herd für die Küche geht, sind Geräte, die sich einbauen lassen, immer noch die erste Wahl. Der Einbauherd unter der Arbeitsplatte, fest montiert, ist sowohl mit dem Korpus der Küche als auch mit dem Kochfeld verbunden. Aber für wen ist der Einbauherd die beste Lösung und für wen kommt eher ein frei stehender Herd infrage? Alle, die sich eine klassische Planung der Küche vorstellen, wählen den Einbauherd. Für alle, die mehr Gestaltungsspielraum wollen, ist ein frei stehender Herd ideal.

Das harmonische Küchenbild

Die meisten Menschen stellen sich eine Einbauküche vor, wenn sie an ein Küchenmodell denken. Diese klassische Einbauküche hat neben vielen Unter- und Hängeschränken auch einen eingebauten Herd. Eine Einbauküche bietet immer ein sehr strukturiertes Erscheinungsbild, da alles, was gebraucht wird, schnell und einfach zu erreichen ist. Die Einbauküche ist jedoch schon seit einiger Zeit nicht mehr das Nonplusultra für die Küche. Viele entscheiden sich heute für eine individuelle Küche, wozu auch ein frei stehender Herd gehört. Es ist nicht immer der Mangel an Stellfläche, der den Einbau einer kompletten Küche unmöglich macht. Vielfach ist es auch der Wunsch nach mehr Freiheit und mehr Möglichkeiten, die Küche zu gestalten. Wenn ein frei stehender Herd in die Küche kommen soll, gibt es aber einige wichtige Dinge zu beachten.

Welche Vorteile hat ein frei stehender Herd?

Ein frei stehender Herd hat viele Vorteile. Zum einen bekommt jeder, der einen Herd als Einzelgerät kauft, eine praktische und kompakte Lösung für seine Küche. Ein frei stehender Herd muss nicht erst in eine Küche integriert werden, auch das Anschließen der Kochfelder ist kein Thema mehr. Diese sind bei einem Standherd bereits fest installiert. Ein frei stehender Herd erlaubt eine immer flexible Planung der Küche. Er kann frei im Raum stehen und passt sich auch engen Wohnverhältnissen gut an. Immer wenn ein frei stehender Herd an einer zentralen Stelle seinen Platz findet, bekommt die Geräteästhetik eine besondere Bedeutung. Das ist dann der Fall, wenn es sich um einen sogenannten Nostalgie-Herd handelt. Diese Herde, die an die 1930er oder 1950er Jahre erinnern, sind der Blickfang in jeder Küche.

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Herde im amerikanischen Stil

Auch Küchenherde sind modischen Trends unterworfen. Aktuell sind es Einzelherde im amerikanischen Country Stil, die die Küchen in Deutschland erobern. Großer Beliebtheit erfreuen sich außerdem die Herde, wie sie in englischen „Cottage Kitchen“ stehen. Diese Retro-Gasherde kommen erst dann richtig zur Geltung, wenn sie frei in der Küche stehen. Die offene Gasflamme vermittelt ein Gefühl von Gemütlichkeit, auch für die Gäste, die zum Essen geladen sind. Für große Familien oder für alle, die gerne und oft Gäste haben, ist ein amerikanischer „Range Cooker“mit zwei separat steuerbaren Öfen ideal.

Fazit

Ein rundes Sichtfenster und Türen mit klassischen Griffen, elegant geschwungene Füße und auch Verzierungen machen einen Nostalgie-Herd, der frei in der Küche steht, zu einem Highlight in jeder Küche. Diese Herde gewinnen immer mehr Freunde, denn sie bieten viel Komfort, den ein eingebauter Herd so nicht hat. Wärmeschubladen für die Teller gehören ebenso dazu wie auch ein separater Barbecue-Grill. Wenn es praktisch und schick sein soll, führt kaum ein Weg an einem frei stehenden Herd vorbei.

Bildquelle: @ instagram.com / moniquejudel

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