Wer Flüssigkeiten richtig messen will, kann das am besten mit einem Infrarot Thermometer. Ein modernes Infrarot Thermometer ist nicht nur beim Messen der Wassertemperatur eine gute Wahl. Alle, die in der Industrie verschiedene Flüssigkeiten richtig messen wollen, machen das in der Regel mit einem Infrarot Thermometer. Für alle flüssigen Stoffe ist das Thermometer die richtige Wahl und um konkrete Ergebnisse zu bekommen, spielt auch die Messtechnik eine wichtige Rolle.

Welche Flüssigkeiten lassen sich gut messen?

Wer mit einem Infrarot Thermometer Flüssigkeiten richtig messen will, sollte zunächst mit dem Messen der Wassertemperatur anfangen. Die Wassertemperatur in der Badewanne oder im hauseigenen Pool bieten gute Möglichkeiten zu üben, wie man Flüssigkeiten richtig messen kann. Mit einem Infrarot Thermometer dauert es nur Sekunden und danach steht fest, wie warm oder wie kalt das Wasser ist. Auch beim Basteln oder in der Werkstatt kommt man oftmals mit heißen oder kalten Werkstoffen in Kontakt. Flüssigkeiten richtig messen ist auch an dieser Stelle eine Notwendigkeit. Das Messen der Wassertemperatur ist noch relativ einfach, wer hingegen andere Flüssigkeiten richtig messen möchte, sollte das mit Vorsicht tun. Das gilt insbesondere bei heißem Öl, Fett oder Säuren. Kontaktloses messen mit dem Infrarot Thermometer ist hier auf jeden Fall eine große Hilfe.

Flüssigkeiten richtig messen

Grundsätzlich lässt sich mit einem Infrarot Thermometer nur die Temperatur an der Oberfläche einer Flüssigkeit richtig messen. Mit dem Laserpointer wird diese Oberfläche anvisiert, anschließend misst ein in das Thermometer eingebauter Sensor die Wärmestrahlung, die die Oberfläche abgibt. Diese Art der Messung geht schnell, ist jedoch nicht immer zuverlässig. Das liegt unter anderem daran, dass es nicht gelingt, Flüssigkeiten richtig zu messen. Alle, die Flüssigkeiten richtig messen möchten, müssen sie zuvor gründlich umrühren, nur auf diese Weise lässt sich die genaue Temperatur ermitteln. Das ist unter anderem beim Messen von Suppen oder Babynahrung sehr wichtig. Welche Farbe die jeweilige Flüssigkeit hat, spielt für die Messung hingegen keine Rolle.

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Wasserdampf kann stören

Wer kochende Flüssigkeiten richtig messen möchte, muss mit einem Störfaktor leben: dem Dampf. Legt sich dieser Dampf auf den Sensor des Infrarot Thermometers, wird die Messung mit großer Wahrscheinlichkeit falsch sein. Der falsche Abstand kann das Ergebnis einer Messung ebenfalls beeinflussen. Ideal ist es, so nah wie möglich an das Messobjekt zu gehen, was bei vielen heißen Flüssigkeiten jedoch nicht möglich ist. Die besten Messergebnisse lassen sich bei einem Abstand von acht bis zehn Zentimeter erreichen. Wichtig ist vielfach auch der sogenannte Emissionsgrad des Wassers. Wer diesen Grad messen will, kann das mit der entsprechenden Funktion auf dem Infrarot Thermometer. Bei den meisten Thermometern liegt der Standardwert aber leider nur bei einem Wert von 0,95.

Fazit

Das Infrarot Thermometer macht es heute möglich, auch die genaue Temperatur von sehr heißen Flüssigkeiten gefahrlos zu messen. Das alles passiert zudem in nur wenigen Sekunden und die Messergebnisse sind in der Regel genau. Das kontaktlose Messen der Temperatur von Flüssigkeiten hat sich in der Industrie, im Handwerk wie auch im privaten Bereich bewährt. Vom Badewasser bis zum Öl in der Fritteuse lässt sich mit dem Infrarot Thermometer jede Flüssigkeit messen.

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