Memory, übersetzt aus der englischen Sprache, heißt so viel wie Gedächtnis. Memory Spiele für Kinder sind perfekt für die ganze Familie, um das Gedächtnis zu trainieren. Es gibt diese Spiele für Kinder in ganz unterschiedlichen Ausführungen, aus fester Pappe und aus Holz. Je nachdem, für welches Alter das Spiel gedacht ist, gibt es mehr oder entsprechend weniger Karten, die aufgedeckt werden müssen. Obwohl das Spiel einfach funktioniert, gibt es viele Eltern, die daran verzweifeln.

Memory Spiele für Kinder – um was geht es?

Memory Spiele für Kinder, ganz gleich, um welche Ausführung es sich handelt, haben immer die gleichen Spielregeln. Die kleinen Karten mit den vielen verschiedenen Motiven werden mit diesen Motiven nach unten auf einem Tisch oder auf dem Boden ausgebreitet. Dann darf jeder der beliebig vielen Mitspieler zwei Kärtchen umdrehen. Handelt es sich dabei nicht um zwei identische Karten, dann ist der nächste Mitspieler an der Reihe. Das Ziel des Spiels besteht darin, möglichst viele Kartenpaare zu finden, was nur mit einer guten Gedächtnisleistung erreicht werden kann. Jeder der Mitspieler muss sich merken, wo welche Karte liegt und dann die dazu passende Karte finden. Das Ganze hört sich einfacher an, als es ist. Vor allem Erwachsene haben vielfach das Nachsehen, denn sie können sich nicht so auf den Punkt konzentrieren, wie es bei Kindern der Fall ist.

Ein gutes Training

Memory Spiele für Kinder sind ein sehr gutes Gedächtnistraining und verlangen dazu noch Konzentration. Schon kleine Kinder spielen gerne Memory und merken sich recht schnell, welche Karte schon einmal umgedreht wurde und wo diese Karte liegt. Für Kinder ab zwei Jahren ist ein Memory Spiel eine tolle Sache. Die Zahl der Karten ist hier leicht überschaubar und die Motive mit Teddybären, Maikäfern und Hasen sind passend zum Alter. Memory Spiele für Kinder gibt es in einer sehr großen Auswahl, die von Tierkindern und Naturmotiven bis hin zu berühmten Persönlichkeiten oder internationalen Sehenswürdigkeiten reicht. Auch ältere Kinder haben viel Spaß mit den kleinen Karten, die immer wieder neu gemischt werden und stets für einen spannenden Spielverlauf sorgen.

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Für jedes Alter

Bei kleinen Kindern sollten die Karten extragroß und aus einem robusten Material sein. Es gibt die Memorykarten aus weichem Stoff, die die Kleinen unbesorgt in den Mund stecken können. Für Kinder über zwei Jahren sind Karten aus stabiler Pappe die beste Wahl. Bei den Motiven kommen neben Tieren besonders Märchenfiguren gut an, spannend für die kleinen Spieler ist auch das Leben auf dem Bauernhof. Ältere Kinder sind besonders von Memory Spielen begeistert, bei denen sie beispielsweise ihr Wissen über „Harry Potter“ unter Beweis stellen können. Hier haben die Eltern oftmals das Nachsehen.

Fazit

Obwohl Memory Spiele für Kinder gedacht sind, können auch erwachsene Menschen damit ihre Gedächtnisleistung spielerisch testen. Selbst wenn es komisch klingt, aber Memory wird sogar in Altenheimen gerne gespielt. Vor allem für Menschen, die unter Demenz leiden, bietet das Spiel mit den bunten Karten eine gute Möglichkeit, ihr Gedächtnis zu erproben und zu trainieren. Wer einem Kind eine Freude machen will, sollte zum Geburtstag oder zu Weihnachten ein Memory Spiel verschenken.

M.Irfan