Schmuck hat die Menschen schon immer fasziniert. Seit es Menschen gibt, haben sie sich geschmückt, zuerst mit leeren Schneckenhäusern oder mit Muscheln. Später wurde dann Metall zu Schmuckstücken verarbeitet. Damals wie heute ist Schmuck ein Statement, was auf seine Art zeigt, wie reich oder bedeutsam der Träger ist. Im alten Ägypten gingen die Pharaonen mit viel Goldschmuck auf die letzte Reise, das beste Beispiel ist die Totenmaske des Tutanchamun aus purem Gold. Heute sieht der Schmuck zwar anders aus, aber seine Bedeutung hat er bis heute nicht verloren.

Schmuck ist eine Wertanlage

Menschen, die Schmuck kaufen, machen sich selbst oder anderen eine Freude, gleichzeitig kaufen sie eine gute Wertanlage. Echter Goldschmuck verliert selbst bei starken Einbrüchen an der Börse nicht an Wert und ist zudem ein internationales Zahlungsmittel. Viele legen ihr Geld in Schmuck an, denn Schmuck lässt sich leicht mitnehmen, außerdem ist der Goldpreis international gleich. Schmuck aus Gold ist aber nicht nur eine gute Wertanlage, auch Schmuckstücke mit echten Perlen und Edelsteinen bleiben wertvoll. In wirtschaftlich unruhigen und unsicheren Zeiten legen immer mehr Menschen ihr Geld in Schmuck an und verlieren auf diese Weise kein Vermögen. Wer sein Geld in Schmuck anlegen möchte, sollte die Schmuckstücke aber stets sehr sorgfältig auswählen.

Schmuck als modisches Accessoire

Schmuck aus Gold, Silber oder Platin ist nicht nur eine gute Geldanlage, er gehört zugleich zu den modischen Accessoires. Wie die Mode, so ist der Schmuck immer bestimmten Trends unterworfen, auch hier gibt es die Designer, die diese Trends vorgeben. Mal ist Goldschmuck IN, mal ist es Schmuck aus Silber. Modeschmuck (z.B. indianerschmuck) wird heute mit echten Schmuckstücken geschickt kombiniert und sogar Schmuck aus Gold und Silber gleichzeitig zu tragen, ist heute kein Stilbruch mehr. Schlichte Formen und glatte, glänzende Oberflächen sind immer mal wieder modern. Ebenso wie aufwendig gearbeitete Schmuckstücke, die mit ihren verspielten Ornamenten an den Jugendstil erinnern.

Nicht nur für die Damen

Schmuck war zu keiner Zeit nur Frauensache, schon immer haben sich auch Männer geschmückt. Bereits in der Steinzeit und im Mittelalter trugen die Herren Schmuck, die Gründe waren unterschiedlich. Die Männer in der Steinzeit trugen Schmuck, um dem dem Gegner zu imponieren und wahrscheinlich auch, um die Damenwelt zu beeindrucken. Die Herren im Mittelalter trugen mit Schmuck ihren Reichtum zur Schau und je edler das Geschmeide, umso mehr Ansehen hatte der jeweilige Mann. In der heutigen Zeit ist das Thema Schmuck ebenfalls wieder Männersache. Die Herren tragen heute wieder Halsketten und maskuline Armbänder, vielleicht aus Leder und sogar Ohrringe. Die Zeiten, in denen der Ehering und die Armbanduhr die einzigen Schmuckstücke für den Herren waren, sind lange vorbei. Wie die Damen, so bevorzugen auch die Herren echten Schmuck aus Gold, Silber oder Platin.

Fazit

Schmuck zu kaufen, lohnt sich selbst heute noch, denn echte Schmuckstücke sind nach wie vor wertvoll und steigen sogar noch im Wert. Schmuck soll jedoch in erster Linie seinem Namen gerecht werden und schmücken. Modeschmuck mag preisgünstig sein und folgt stets einem bestimmten Trend. Echter Schmuck hingegen ist zeitlos elegant und eine sichere Geldanlage, falls die Zeiten wirtschaftlich nicht mehr ganz so stabil sind.

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