Affekt — Blog für Kultur und Relevantes

Auch in diesem Jahr präsentiert Affekt wieder die Vortragsreihe Stilvorlagen des Department Design der HAW Hamburg, die sich mit Design und Gesellschaft auseinandersetzt.

Beim dritten Vortrag ist der Niederländer Richard Niessen zu Gast in der Armgartstraße und wird mit der unkonventionellen Arbeit seines Büros sicherlich für viel Wirbel sorgen.

Richard Niessen

Richard Niessen und Esther de Vries fordern die Beteiligung des Betrachters heraus: Aus der Zweidimensionalität der Fläche entstehen in einem unverwechselbaren Spiel von Farbe, Mustern und Schrift Räume, in denen sich Gegensätze zu kraftvollen Kompositionen vereinen. Raffiniert nutzen sie Material und Technik für ein vielschichtiges, funktionales Design. So erkunden sie auch die Bereiche Textil, Keramik und Ausstellung.

Overview

Stilvorlagen 8 › Richard Niessen von Niessen & De Vries
Donnerstag, 23. Mai 2013
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: 2 bis 6 Euro (nach Ermessen)
HAW Hamburg / Department Design
Aula der Armgartstraße 24 / 22087 Hamburg

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Stilvorlagen
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Niessen & De Vries

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Fynn Steiner, Mercedes Tuccini und Joachim Franz Büchner

Fynn Steiner, Mercedes Tuccini und Joachim Franz Büchner

Der Hamburger Untergrund hat Zuwachs bekommen – den Bürgermeister der Nacht. Diesen trifft man auf den Bühnen und in den Kneipen der Stadt, natürlich vor allem in der Nacht. Auf ersteren als Entertainer, in letzteren als Kontrollinstanz für überschwängliches Benehmen. Fynn Steiner und Joachim Franz Büchner stecken hinter dieser Figur, die zwischen den Eckpunkten Macht, Musik, Großstadt und Kunst agiert. Im März zeigte die Spex das erste Video der Band, »Paybackzeit in der Opiumhölle«. In einigen Monaten kann man mit dem Debütalbum rechnen, das momentan mit Produzent Pascal Fuhlbrügge im Studio aufgenommen wird. Zeit, in Erfahrung zu bringen, was hier eigentlich los ist.

Bereits der Ort der Gründung fügte sich gut in die Herangehensweise der Band. Fynn Steiner und Joachim Franz Büchner trafen sich zum ersten Date in einem Literaturcafé, dem dieser Titel gegeben wurde, da es viele Bücher für das Wohlbefinden seiner Gäste bereitstellt. Der Bürgermeister nimmt, was die Stadt ihm gibt, und so wurden auch sukzessive Bücher entwendet. Am Tag des Treffens fiel die Wahl auf ein Exemplar von Adalbert Stifter.

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Arianna Arcara + Luca Santese, Found Photos in Detroit 2010

Arianna Arcara + Luca Santese, Found Photos in Detroit 2010

Die Kunsthistorikerin und Kuratorin Kristin Dittrich veranstaltet im Juni im Frappant das 040 Festival für Fotografie – ein besonderes Format, das die Bilderflut thematisiert und den Fokus auf das Zusammenspiel von Künstlern und ihren Werken in Themenausstellungen legt. Sie ist Gründerin des Leipziger Fotografiefestivals F/STOP und eine etablierte Größe in der internationalen Fotografieszene. Nun bringt sie ihr Konzept und viele Fotografiekünstler, die noch nie in Hamburg gezeigt wurden, an die Elbe. Im Interview stellt sie das Konzept des Festivals und anschließende Projekte vor.

Kristin, du bist Kuratorin des 040 Fotografiefestivals. Wie sieht das  Konzept der Ausstellung aus?

»Mir geht es beim Ausstellen von Fotografie immer darum, dass die Exponate nicht wie Endprodukte an der Wand hängen, sondern dass die Fragestellung einer Ausstellung und der Dialog zwischen Künstlern und ihren Arbeiten deutlich wird. Feedback, Resonanz aus dem Publikum und aktive und sichtbare Arbeitsprozesse sind mir wichtig, damit eine Ausstellung ein Forum für Fragen und Denken werden kann. Ich bezeichne das 040 Festival als Kapselfestival, weil ich möchte, dass es sich eben wie eine verschlossene Kapsel während der Festivalwoche öffnet und in die Stadt hineinentwickelt. Wenn das funktioniert, soll der Name »Null Vier Null« auch als Festivalname in Zukunft bestehen bleiben und auf seinen Ursprung in Hamburg zurückführen.«

»Destroyed Images – Zerstörte Bilder« ist das Thema der ersten Ausgabe des Festivals. Was genau können wir uns denn inhaltlich darunter vorstellen?

»Die Fragestellung des Festivals kommt daher, dass sich in vielen aktuellen künstlerischen Fotografiearbeiten zerstörte Bilder wiederfinden, also Bilder, die ihrem eigentlichen Konzept entnommen wurden und neu künstlerisch verarbeitet wurden. Ich sehe das begründet in der immensen Bilderproduktion und Bilderflut unserer Zeit. Die Bildarchive, die aktuell in den Social Media, aber auch auf unseren Festplatten und anderen Kontexten entstehen, sind riesig groß und zeigen eine Fülle von Quellen und Themen. Da ist eine künstlerische Auseinandersetzung nicht weit weg und auch sehr dringend.

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Auch in diesem Jahr präsentiert Affekt wieder die Vortragsreihe Stilvorlagen des Department Design der HAW Hamburg, die sich mit Design und Gesellschaft auseinandersetzt.

Die Stilvorlagen 8 gehen in die zweite Runde. Zu Gast ist  der Schweizer Nicolas Bourquin von dem in Berlin ansässigen Grafikbüro onlab, das sich vor allem durch vorzügliche Buchgestaltung einen Namen gemacht har. Wir sind große Fans und haben uns den Vortrag von Nicolas bei den Stilvorlagen vor drei Jahren bereits angesehen.

Nicolas Bourquin bei den Stilvorlagen 5, 2010

Nicolas Bourquin bei den Stilvorlagen 5, 2010

Onlab steht vor allem für innovatives Editorial Design, stellt sich aber zunehmend den Herausforderungen des Informationsdesigns. Transparenz und Anschaulichkeit schaffen Vertrauen und werden immer wichtiger in der Kommunikation von Unternehmen. Dieses Arbeitsfeld verlangt vom Designer ein interdisziplinäres Verständnis, das Qualität und Synthese von Informationen und deren Darstellung unmittelbar beeinflusst. Onlab verbindet die ästhetische Inszenierung komplexer Inhalte mit didaktischer Funktionalität und – das ist das Besondere – einladender Emotionalität.

Neben der Entwicklung der Visual Identity der schweizer Industriestadt Tramelan zählen das Redesign der italienischen Architekturzeitschrift »Domus«, Konzeption und Design des deutschen Beitrags zur Architektur Biennale in Venedig 2008 und die Entwicklung der Visual Identity für Soundcloud zu den Projekten von onlab.

Stilvorlagen 8 › Nicolas Bourquin von onlab
Donnerstag, 16. Mai 2013
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: 2 bis 6 Euro (nach Ermessen)
HAW Hamburg / Department Design
Aula der Armgartstraße 24 / 22087 Hamburg

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onlab

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WEAREOFF

Jetzt ist es soweit. Das von uns lang erwartete Debüt von WEAREOFF aus Hamburg kommt endlich heraus und wir durften es bereits hören. »Objects in motion« heißt das Werk, das aus zehn Songs besteht. Die erste Single – »Chymera« – ging bereits so wunderbar ins Bein und auch die weiteren neun Stücke tun ihr Übriges. So stellen wir uns vor unserem geistigen Auge in dunkle Gewölbe, die Band auf der Bühne und wir am zucken, wie wir es seinerzeit zu Joy Division getan hätten (wenn wir nicht so blutjung wären).

Man hört die Einflüsse der vier Herren: eine typische Rockbandbesetzung, Synthies, ein treibendes Bass- und Drumspiel, eine Prise Pop. Dabei wirkt das ganze allerdings nicht wie ein Rückblick auf vergangene Tage, sondern vielmehr wie eine gelungene Übersetzung in die Gegenwart, die den einzelnen Instrumenten viel Raum und Weite zugesteht, die vorantreibt und peitscht, hallt und sich wie ein Nebel über ein Feld legt. Wie das live klingt, könnt ihr morgen herausfinden. Dann stellen WEAREOFF im Turmzimmer des Uebel und Gefährlich und stellen »Objects in motion« dem Publikum vor.

Wer sich beeilt, der kann bei uns 3×2 Gästelistenplätze gewinnen. Schickt uns bis morgen Nachmittag (11. Mai 2013, 14 Uhr) eine Email an info(∆)affekblog.de mit dem Betreff »WEAREOFF«. Die Gewinner werden per Email benachrichtigt. Viel Glück!

WEAREOFF »Objects in motion«»Objects in Motion« erscheint am 24. Mai 2013.

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Roosevelt »Sea«

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Diesen Sommer kommt kein Festivalbesucher an Roosevelt vorbei. Vom Electronic Beats Festival in Prag über Liebhaberfestivals wie dem Immergut oder BootBooHook bis zum Melt!, das jedes Jahr verlässlich die größten Hypes auf die Bühne stellt – Roosevelt fehlt in kaum einem LineUp. Und das aus ziemlich gutem Grund: Seine erste Single »Sea« und die noch bessere B-Seite »Soleil« liefern den perfekten Soundtrack zum Sommer.

Hinter dem Pseudonym verbirgt sich Marius Lauber, auch Schlagzeuger bei Beat! Beat! Beat!, die es aus ihrem Heimatdorf an der niederländischen Grenze immerhin als »Germany’s answer to Foals« in den NME geschafft haben. Für sein Soloprojekt bedient er sich bei Chill Wave, Italo Disco und Synthie-Pop; aus der Ferne des Sommers 2010 hört man Caribou grüßen.

Nachdem die Single schon Ende Oktober veröffentlicht wurde, hat Roosevelt für das Frühjahr angekündigt, eine EP nachzulegen.

Tour
31. Mai 2013  | Neustrelitz | Immergut Festival
12. Juli 2013  | Hannover | BootBooHook Festival
19. Juli 2013  | Ferropolis | Melt! Festival
26. Juli 2013  | Diepholz | Appletree Garden Festival
16. August 2013  | Hamburg | Dockville Festival

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ElectronicBeatsbyTelekom_EBFestival_PosterKoeln_sm_KM_Page-608x400

Mit drei Festivals in Prag, Posen und Bratislava eröffnete Electronic Beats im April die Festivalsaison – weiter geht’s im Mai in Köln und Graz! Für die österreichische Ausgabe des Festivals hat das Electronic-Beats-Team muscial genius Chilly Gonzales ins Boot geholt, der am 29. Mai in der Grazer Helmut-List-Halle aus seinem 2012 erschienen Album »Solo Piano II« spielen wird. In einem zweiten Teil des Abends wird dann die Tanzfläche eröffnet und die Bühne für Mark Ronson vs. Riton, das SBTRKT-DJ-Team und das dänische Elektro-Duo Rangleklods freigegeben. Der Abend dient als Auftakt für das Graz Spring Festival, das bis zum 1. Juni an wechselnden Locations stattfindet.

Zeitlich und räumlich näher ist (uns) das Festival in Köln, das schon am 16. Mai stattfindet. Auch hier kann sich das Line-Up sehen lassen: Dan Deacon, Reptile Youth, Trust und Popnoname machen den Anfang und Headliner James Blake setzt dem Abend die Krone auf. Der 2011 zum Wunderkind elektronischer Popmusik gekürte 24-jährige Brite hat Anfang April sein zweites Album »Overgrown« veröffentlicht, das er in Köln live vorstellt, bevor es im Juli zum Melt!-Festival und im Oktober auf reguläre Tour geht.

Und als wären das nicht schon genug gute Nachrichten auf einmal, haben wir auch noch 2x 2 Karten für das Electronic Beats Festival in Köln zu verlosen! Um zwei der Tickets zu gewinnen, schickt  bis zum 9. Mai, 18 Uhr eine Email mit dem Betreff »Electronic Beats« und ein paar netten Worten an info(∆)affektblog.de. Die Gewinner werden ausgelost und von uns per Email benachrichtigt. Viel Glück!

Electronic Beats Festivals im Mai
16. Mai 2013  | Köln | E-Werk | mit James Blake, Trust, Dan Deacon, Popnoname, Reptile Youth (Tickets)
29. Mai 2013  | Graz | Helmut List Halle | mit Gonzales, Mark Ronson vs Riton, SBTRKT DJ set, Rangeklods (Tickets)

Links
Electronic Beats
EB Festival Graz
EB Festival Köln

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Wer schon einmal in Vietnam gereist ist, war mit ziemlicher Sicherheit in Sapa, einem Bergdorf im Norden, das sehr auf den Tourismus ausgerichtet ist. Die Tourismusbehörde wirbt hier mit ihren »ethnischen Minderheiten« und dem besonderen Handwerk, das die Frauen der Hmong herstellen und den Touristen verkaufen. Man wandert durch die Berge, die schönen Reisterrassen immer im Blick und vorbei an Bächen. Auch das permanente Hupen der Mopeds, was sonst eine Reise durch Vietnam prägt, ist auf einmal still – an sich alles sehr idyllisch.

Foto: Sabine Höpfner & Stefan Canham

Foto: Sabine Höpfner & Stefan Canham

Während der gesamten Wanderung wird man von den Hmong-Frauen begleitet, zig Kilometer lang wandern sie mit den Touristengruppen durch die Berge. Man kommt ins Gespräch, wenn man will, und am Ende kauft man ihnen Souvenirs ab. Aber die Touristengruppen dürfen auch in die Schulgebäude hinein laufen, mitten in den Unterricht, und Fotos machen. Gegen Bezahlung kann man in Privathäuser gehen, die Frauen werden wie Schaufensterpuppen als Beispiele für die traditionelle Kleidung vorgeführt, und alles wirkt, als liefe man durch eine riesige Living History Ausstellung.

Sabine Höpfner und Stefan Canham haben während ihrer Reisen nach Sapa diese Eindrücke in Fotografien und Texte übersetzt und fragen in Briefen nach dem Leben der Personen, nach ihren Vorstellungen und vor allem nach der eigenen Rolle, die sie als Touristen an dem Ort und für die Frauen einnehmen. Ab Samstag zeigen sie ihre Bilder und Texte in der Ausstellung »Dear Shu« im Hinterconti in der Marktstraße.

»Dear Shu« – Fotografien und Texte
27.-29. April 2013
Hinterconti (Marktstraße 40a, Hamburg)
Öffnungszeiten: Samstag ab 20 Uhr, Sonntag 14-18 Uhr, Montag 16-19 Uhr

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Hinterconti

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Blurred Edges Festival 2013

Shiny Toys

Foto: Shiny Toys

Das Festival Blurred Edges ist der Versuch, verwischte Ränder in und mittels aktueller Musik erfahrbar zu machen. Starre Kategorien bestimmen schon längst nicht mehr die Musik, die wir spannend finden. Mit jedem Jahr wird deutlicher, dass es Genregrenzen nie gegeben hat.

Blurred Edges setzt genau da an. In einem Zeitraum von zwei Wochen widmet sich das Festival experimentellen Tönen und neuer Musik im klassischen Sinne. An so unterschiedlichen Orten wie dem Pudel, der Hamburger Botschaft und einem Wartehäuschen in Oevelgönne werden aktuelle und alte Kompositionen,  ergebnisoffene Improvisationen, Found Sounds und Field Recordings, Klangkunst und Performances aufgeführt.

Das Feld der Veranstaltungen spannt sich von Noise und Ambient über Drone hin zu Klassik und Disco. Felix Kubin, das Krach Kisten Orchester und Les Trucs sind drei der zahlreichen teilnehmenden Acts. Lesungen und Installationen ergänzen das musikalische Programm.

Blurred Edges findet im Mai zum achten Mal in Hamburg statt. In diesem Jahr ist es das erste Mal möglich, ein Festivalticket für alle Veranstaltungen zu erwerben.

blurred edges – Festival für aktuelle Musik
3. – 18. Mai 2013
Verschiedene Orte (u.a. Golden Pudel Club, Gängeviertel, Forum Neue Musik)
Festivalticket: 60 Euro, Einzeltickets an der Abendkasse
Das gesamte Programm findet ihr hier: Programmheft

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Blurred Edges
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Crtitical Objects at Island

Bild rechts: criticalobjects.info

Bild rechts: criticalobjects.info

Till Wiedeck, Gründer des Berliner Designbüros HelloMe, zählt zu den spannendsten Jungdesignern Deutschlands. Mit seinen »Critical Objects« verlässt er das vertraute Terrain des Grafikdesigns und betritt das Feld der Kunst.

Man ist sich unsicher: Sind es Möbel, wie funktioniert das, welchen Nutzen hat dieser Gegenstand? Mit dieser Fragerei lässt uns Till Wiedeck alleine. Seine Objekte stehen für sich, ganz nüchtern, ohne Erklärung. Und doch wissen sie zu begeistern, wirken wie Ikonen, fordern und irritieren uns und reizen das Hirn (was als sehr angenehm empfunden werden darf).

Am kommenden Samstag, den 27. April, besuchen die »Critical Objects« und ihr Schöpfer das Island und laden ein zur Begutachtung und Infragestellung der eigenen Wahrnehmung. Begleitet wird der Abend mit Musik von Rub Rubbin’ und Getränken an der Bar.

Ein Pflichttermin – wir sehen uns dort!

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