∆FFEKT » Blog für Kultur und Relevantes

The Shins »Port Of Morrow«

Ganze vier Jahre ist es her, dass die Shins mit »Wincing The Night Away« in Form einer Langspielplatte von sich hören ließen – viel zu lang, wenn man uns fragt. Grad erst befeuerte unsere früh- (oder vielmehr: recht-)zeitige Auseinandersetzug mit der diesjährigen Festivalsaison die Diskussion um das Verbleiben der Fünf. Unser Tipp »nachwuchsbedingte Auszeit« war wohl falsch, zumindest aber überholt, denn offenbar verbrachte man die letzten Monate im Studio.

Auf der Seite der Band wird das neue Album mit dem Titel »Port Of Morrow« für den 20. März angekündigt, die dazugehörige Single »Simple Song« – wie gewohnt gleichermaßen beschwingter wie melancholischer Indie-Pop – ist ab dem 10. Januar erhältlich und kann bereits im Stream gehört werden. Ebenfalls ab dem 10. Januar kann auch das Album – ob als CD, auf Vinyl oder digital – vorbestellt werden, in diesem Fall gibt’s den »Simple Song« gratis dazu.

Und wie es so oft ist, werden auf die neue Platte auch ein paar Live-Termine folgen. Wie eingangs erwähnt: Wir hätten da auch schon einen Vorschlag..

Links
The Shins
»Simple Song«

Nachtrag
Die Karten für das (bislang) einzige Deutschlandkonzert am 28. März im Berliner Kesselhaus sind jetzt im VVK erhältlich!

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© Friedrich Seidenstücker: Die Zwillinge / Berlinische Galerie

Zugegeben, wir sind spät dran. Bereits seit Anfang Oktober zeigt die Berlinische Galerie in einer Retrospektive die äußerst humorvollen Tier- und Alltagsaufnahmen des Berliner Fotografen Friedrich Seidenstücker – und tatsächlich sind in den gesamten vergangenen drei Monaten all unsere Bemühungen, einen Abstecher dorthin in unsere Berlinausflüge einzubinden, gescheitert. Aber, und das ist sowohl die gute und als auch die schlechte Nachricht: Ab heute bleibt uns – und natürlich auch euch – noch genau ein Monat, den Besuch endlich nachzuholen.

»Beinahe jeder Berliner kennt seine Fotografien: Diejenigen, die sich für die Geschichte ihrer Stadt interessieren, schätzen Seidenstückers atmosphärische Aufnahmen vom Berliner Alltagsleben der Weimarer Republik. Unter den Tier- und Zooliebhabern erwarb er sich mit seinen einfühlsamen Tierstudien einen geradezu legendären Ruf, und für die Historiker sind seine eindringlichen Aufnahmen des zerstörten Berlin eine kostbare Quelle.

Auch wenn Seidenstücker als typischer Berliner Fotograf gilt, ist er doch auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt – nicht zuletzt deshalb, weil er sich um eines ganz besonders verdient gemacht hat: Seine Bilder zeugen von Humor, und den findet man in der Fotografie selten. Aus dieser Haltung heraus hat sich das Werk von Friedrich Seidenstücker entwickelt. Es ist von Optimismus getragen, ohne die Zumutungen und Härten, ohne die Armut und das Elend der Zeit zu verschweigen.« (Berlinische Galerie)

Ausgewählte Fotografien zeigt ein Online-Album bei EinesTages.de, der Katalog zur Ausstellung ist unter dem Titel  »Friedrich Seidenstücker – Von Nilpferden und anderen Menschen« bei Hatje Cantz erschienen.

Info
Friedrich Seidenstücker: Fotografien 1925-1958
Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128,  Berlin
Mi-Mo 10-18 Uhr, Eintritt 5-9 Euro
Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. Februar 2012.

Links
Berlinische Galerie
Eines Tages
Seidenstücker bei Hatje Cantz

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Immer, wenn der Dezember näherrückt, machen sich Menschen an das Erstellen von Jahresendlisten als gäbe es kein Morgen. Weil 2011 schon soviel über den Weltuntergang gesprochen wurde, fing das Archivierfieber gefühlt mit dem Sommerende an und so gibt es gedruckt und online eine Vielzahl von Aufzählungen. Gern wird auch noch nach Veröffentlichungsform gelistet. Ich prophezeihe, dass im nächsten Jahr auch das Kassettenlisten wieder salonfähig ist. Vielleicht auch Downloadeinstufungen danach, wie religiös der Akt war.

Wie dem auch sei, ich will hier nichts verurteilen, sondern bin schwer begeistert von Fülle und Akribie. Und dankbar natürlich – so kann ich schließlich im Nachhinein vorgeben, ich wüsste eh Bescheid darüber, was ging und geht. Ich bin gespannt, ob das Vortäuschen von Musikgeschmack 2012 auch salonfähig sein wird – ich praktiziere das bereits seit längerem. Einfach mit dem Ende der Jugend alle kommenden Freunde nach musikalischen Vorlieben auswählen und anfangen, für einen Club zu arbeiten – dann muss man sich nur noch im Namenaufschnappen üben und kann die Freizeit für wichtige Dinge wie zu spät kommen nutzen (ist nach einer Handyvertragswerbung heutzutage auch völlig in Ordnung).

Ehe ich mich ungelenk aus der Konsequenz stehle, nun selbst nachträglich das zu empfehlen, was es 2011 in mein iTunes geschafft hat, möchte ich nochmal auf Sabines und Maltes Videobestenliste hinweisen, die sie auf und für tape.tv zusammengestellt hat. Ich wiederum möchte euch gern drei Bands bzw. Musiker ans Herz legen, die für diese Wochen geeignet sind, in denen man mal nichts anklicken mag und sich denkt, hey, ich sollte mir irgendwas anhören, dass vor meiner Geburt (oder meiner Geburt + 15 Jahre) herausgebracht wurde. Und damit das alles einen thematischen Überbau hat, gibt es dazu Lieder, die vom Tanzen und/oder Feiern handeln. Denn da hat ja alle Musik ihren Ursprung – sei’s ein Ritualmord oder ein Debütantenball – und da führt alles wieder hin.

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Frohe Weihnachten

Wieder liegt ein Jahr hinter uns, für Affekt war es das zweite. Wir haben viele neue Menschen getroffen und kennengelernt, die Seite aufgehübscht und im September Geburtstag gefeiert. Grund genug für uns, ›Danke‹ zu sagen.

Wir verbeugen uns ganz herzlich vor allen, die uns seit Beginn dieses kleinen Kultur-Blogs unterstützt haben, insbesondere vor unseren Gastautoren und unseren Kolumnisten Luise, Jan-Eike und Elias. Ein riesiges ›Danke‹ geht natürlich auch an die werte Leserschaft! Es ist schön zu sehen, dass Euch Affekt gefällt und stetig wächst.

Nun verabschieden auch wir uns in die Feiertage, wünschen Euch entspannte Weihnachten und einen guten Rutsch!

Sabine & Malte
Affekt Blog

 

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tape.tv-Jahrescharts 2011

Filmkolumnist Jan-Eike sagte es bereits: Es ist Bestenlistenzeit! Und das ist auch gut so: Denn während das Jahr schon wieder so schnell verflogen zu sein scheint, dass wir uns wie immer fragen, wo es denn bloß geblieben ist, war es doch andererseits auch so lang und ereignisreich, dass wir uns kaum noch an April erinnern können. Charts und Rankings in allen erdenklichen Kategorien tragen da am Jahresende nochmal Denk- und Erinnerungswürdiges zusammen, helfen unserem alternden Gedächtnis auf die Sprünge und bringen auch so manches Verpasstes ans Licht.

Dieses Jahr durften wir selbst ran und liefern hiermit unseren Beitrag, das Jahr 2011 – in diesem Fall musikalisch – zusammenzufassen. Der Online-Musikfernsehsender tape.tv hat uns nämlich gebeten, aus all den in diesem Jahr dort über durch die Channel geflimmerten Videos unsere zehn Favoriten zu wählen. Und das haben wir getan:

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Very Temporary 1

»The Beardshop« besetzen heute Das Magazin in der Hamburger Neustadt mit der Ausstellung »Very Temporary 1«, bei der Magazine und Poster von internationaler Künstlern und Designern gezeigt und in limitierten Auflagen zum Kauf angeboten werden.

Zu sehen sind Arbeiten von Andrea Bayer und Stephanie v. Porbek (DE), Ann-Kristina Simon und David Fulford (UK), Benjamin Critton (US), Catrin Sonnabend (DE), Deutsche & Japaner (DE), Emmanuel Crivelli, Sylvain Mentrey und Philippe Jarrigeon (FR), I Like Birds (DE), Julien Simshaeuser (UK), Julie van Severen (UK/BE), Linus Kraemer (UK), Manuel Buerger und Joerg Albrecht (DE), Martha Richter (DE), Maven Design & Arne Eberle (DE), Rosario Florio (CH), Simone Mueller (DE), Victor Balko (DE) und FourfiveX(CH/DE/IT/US) featuring: Ines Cox & Lauren Grusenmeyer (BE/NL), Joel Evey (US), Julien Arts (NL), Martin Cole (UK/DE), Pixelgarten (DE), Rasmus Svensson (SE), Sebastian Pataki (DE/NL), Tobias Roettger (DE/UK).

The Beardshop ist ein Onlineshop, der im Sommer 2011 in Hamburg gegründet wurde und sich auf limitierte Print-und Designprodukte von internationalen Grafik-Designern und Künstlern spezialisiert hat. Unser Ziel ist es eine Plattform zu bieten, die interessante Abschlussarbeiten oder freie Projekte präsentiert, damit diese nicht immer in der Schublade landen, sondern einem breiten Publikum vorgestellt werden können. Gleichzeitig möchten wir junge Gestalter bei Ihrer Arbeit unterstützen und fördern.

Very Temporary 1
Das Magazin
Teilfeld 8
Hamburg Neustadt
Beginn: 19:00 Uhr

Links
The Beardshop
Das Magazin

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Hamburg – das Tor zur Welt heißt es. Es ist aber eben nur das Tor. Da geht man durch und ist dann weg.

Für viele Kreative ist das so, denn die Stadt hat in der Vergangenheit gekürzt, wo es nur ging. Auch ist Hamburg nicht gerade dafür bekannt Trends zu setzen, Grenzen zu überschreiten und im kreativen Sinne innovativ zu sein. Einige betiteln diese Stadt dennoch gerne als Kreativhochburg. Für die Werbeindustrie mag das vielleicht noch stimmen. Da gibt es schließlich noch Geld zu machen. Hamburg, du alte Kaufmannsstadt.

An dieser Stelle möge sich der werte Leser aber auch ein Liebespamphlet mit vielen guten Gründen vorstellen, die davon erzählen, wie lebenswert es hier sein kann. Und einer dieser Gründe sind Menschen, die trotz oder vielleicht gerade wegen der Beschränkungen aus allen Richtungen gewaltige Energie aufbringen und hier die Fahne hoch halten. Zu diesen Menschen gehören Louise und Florian Kunth, die seit einem Jahr unter dem Namen »Here We Go« Furore machen.

Begonnen haben sie im letzten Jahr mit einem Magazin-Laden in der Neustadt, wo sie internationalen Independent-Publikationen aus Kunst, Architektur und Design einen Raum gaben, den Jens Brelle, vielen Kreativen als Art Lawyer bekannt, zur Verfügung gestellt hatte und nun weiter führt. Im Frühling folgte das »Chez Lenz«. Ein mehr oder weniger geheimes Restaurant, das rund um den Reedereisohn Gottlob Lenz aufgezogen wurde und neben fantastischem Essen ein kulturelles Programm geboten hat – für uns die beste Zeit in diesem Jahr.

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Erdmöbel und Maren Eggert

Foto: Erdmoebel.de

Dezember – die stressigste Zeit des Jahres! Draußen ist mehr Herbst denn Winter, die Menschen rennen wie aufgescheucht durch die Innenstädte, um Geschenke für die Lieben zu besorgen. Im Radio läuft der immer gleiche Wahnsinn, immer und immer wieder, in Endlosschleife… alle Jahre wieder. Besinnlich ist das wenig. Schwer ist es, auf Knopfdruck in Weihnachtsstimmung zu kommen. Umso mehr mögen wir das kleine Liedchen, dass die Kölner Gruppe Erdmöbel zusammen mit der Schauspielerin Maren Eggert aufgenommen haben und das lediglich im Netz anzusehen ist. Lalelü.

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Winterzeit, Bestenlistenzeit. Ohne viel Vorgerede: Hier nun die wirklich besten Filme des herkömmlichen Kinobetriebs 2011!  Viel Spaß und nicht vergessen: »The game is not just vulgar, it’s stupid. Yet we all love games.« (David Thomson)

Platz 10: »Tucker & Dale VS. Evil«
Ein drolliger zehnter Platz bevor es gleich allzu ernst wird. Tucker & Dale sorgten dafür, dass der Horrorfilm auch 2011 sein Lächeln nicht verliert und dieses Lächeln nicht zu blöd wird. Eine Parodie für volle Säle, Gejohle und gute Laune.
Eine Gruppe Teens fährt zum Feiern und Zelten in einsame Südstaatenwälder und entdeckt schnell, dass sie doch nicht ganz allein sind. Eine unheimliche Hütte, bewohnt von zwei Kettensägen schwingenden Hillbillys, wird rasch das Zentrum ihrer Aufmerksamkeit. Die Kids beschließen, den vermutlich sadistischen Hinterwäldlern lieber den Garaus zu machen, bevor diese das Gleiche mit ihnen selbst tun können. Da die beiden Hillbillys, Tucker & Dale, allerdings die nettesten Typen der Welt sind, führen die Bemühungen der Teens zu einer Verkettung ziemlich schenkelklopfiger Missverständnisse. Tucker & Dale halten sich selbst jedenfalls für Opfer eines wahnsinnigen Selbstmordkultes.
Der Film lebt davon, dass wirklich sämtliche Dialoge und Handlungen doppelte Lesarten anbieten, und wir Zuschauer aus ihnen eine Dritte entschlüsseln müssen. Diese Form der Komik ist näher an »Some Like It Hot« als an »Scary Movie«-Schrott und macht »Tucker & Dale VS. Evil« zu der vielleicht besten Horror-Komödie seit »Shaun of the Dead«.

Platz 9: Liebesfilme (»Beginners« = »The Future« = »Copie conforme«)

Ein Mogelpackung von einem neunten Platz: Mike Mills brachte uns 2011 mit »Beginners« einen so zuckersüßen wie hippen Liebesfilm, der leider vor Sex halt machte, aber so vollgestopft war mit Schläue, dass einige seiner Ideen tatsächlich zündeten. Von Mike Mills Frau, Miranda July, kam dieses Jahr der allseits abgestrafte »The Future« (siehe Bild). Mal so sagen: Wer sich für Julys bisheriges Schaffen interessierte, der wird auch in »The Future« viel Lohnenswertes entdecken können. Für alle anderen, alle über 35 und alle, die bereits ein paar Jahre verheiratet sind, gab es dieses Jahr den hierzulande ziemlich untergegangenen »Copie conforme« (»Die Liebesfälscher«) des Iraners Abbas Kiarostami. Ein intellektuelles Rätsel zur Frage des Verhältnisses von Original und Kopie auf Französich, Italienisch und Englisch, mit Juliette Binoche und William Shimell vor toskanischer Kulisse. In fließenden Übergängen spielen die zwei verschiedene Möglichkeiten von Beziehung zwischen Frau und Mann durch. Zu allem Überfluss ist das alles auch noch leicht, elegant und gar nicht so bieder wie es hier jetzt klingt. Lädt zum mehrmaligen Gucken ein.

Platz 8: »Tyrannosaur«
Das englische Kitchen-Sink-Drama des Jahres. Den Working-Class-Man Joseph (Peter Mullan) plagen Wut, Zorn und ein ausgeprägter Hang zur Selbstzerstörung. Eines Tages offenbart sich ihm eine Möglichkeit der Erlösung, die in Form der christlichen Wohltätigkeitsarbeiterin Hannah (Olivia Colman) auftritt. Schnell aber ist klar, dass es eigentlich Hannah ist, die Hilfe braucht.
Paddy Considines Regiedebüt unterscheidet sich vor allem im Detail vom Arthouseinerlei des sozialrealistischen Dramas und findet trotz all seiner rohen Kraft und bisweilen schockierenden Wendungen immer wieder einsichtige Ruhepunkte, in denen er das Konkrete überwindet und eine allegorische Größe gewinnt: Aschfahler Himmel, tote Bäume im Garten, Höllenhunde in der Nachbarschaft und Hass, Hass, Hass und Vergebung.

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Widowspeak in Hamburg

Bevor es später wieder bunt, trashig und DirtyDirty wird, darf der Grüne Jäger heute Abend für ein paar Stunden sein, was er mal war: Ein Indieschuppen, in dem man bei Konzerten in kleiner Runde noch unbekannte Bands entdecken kann, von denen in einem halben Jahr dann jeder spricht. Zum Beispiel heute Widowspeak aus Brooklyn:

Wo die drei musikalisch Ihre Wurzeln haben ist schwierig zu verorten. Ursprünglich kommen Sängerin Molly Hamilton und Schlagzeuger Michael Stasiak zwar von der Westküste, doch Gitarrist Robert Earl Thomas hat den Pazifik bisher, wenn überhaupt, nur auf dem Plattencover von Best Coast gesehen. Und so klingt auch das selbstbetitelte Debüt, zwar alles andere als unentschlossen, aber eben schwer zu greifen: Für Seattle nicht genug Grunge, für Kalifornien zu düster und für New York nicht cool genug. Das klingt zuweilen nach einer etwas braveren Version von Warpaint, der bösen Schwester von Best Coast’s Bethany Cosentino oder einer etwas weniger verspielten Version von Woods, dessen Jarvis Taveniere Widowspeak’s Debüt im übrigen auch produziert hat. Eine ziemlich überraschende Band, die auf einmal einfach da war.

Info
Widowspeak
Grüner Jäger (Neuer Pferdemarkt 36, HH-St.Pauli)
9. Dezember 2011, ab 20 Uhr
Abendkasse 8 Euro

Links
Bandcamp
Myspace

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