Affekt — Blog für Kultur und Relevantes - Part 3

Blixa Bargeld & Teho Teardo

blixa & teho

Es ist ja allerhand los in diesen Tagen… Wo geht man hin, welcher Veranstaltung bleibt man gezwungenermaßen fern?  Und dann ist auch noch das Wetter so fein, dass man gar keine Lust hat, überhaupt irgendwo rein zu gehen, könnte stattdessen gut und warm eingekleidet die Zeit an der Luft verbringen mit einem Kaffee oder Tee, mit einem Buch oder einer Zeitung – Ersteweltprobleme.

Zugegeben, gen Abend wird es kalt und auf eine Sache haben wir uns dann doch festgelegt: Den Sonntagabend lassen wir mit Blixa Bargeld ausklingen. Jener ist nämlich mit dem italienischen Komponisten Teho Teardo auf Kampnagel, um dort das gemeinsame Album »Still Smiling« vorzutragen. Wir gehen also doch rein.

Wer etwas mit Blixa Bargeld als hell-schwarz leuchtende Person im Kunstbetrieb anfangen kann, der wird sicherlich seine Freude haben. Man darf so etwas kaum sagen, aber es ist gut gemeint: »Still Smiling« ist Bargeld-typisch. Der Umgang mit der Sprache und die Tonalität seines Vortrags – eine große Freunde und wahres Kopfkino.

Musikalisch wird das Album von Streichern getragen, recht puristisch und nur hier und da ein Glockenspiel. Es ist Tragwerk für die sprachlichen Bilder Bargelds. Es ist wie das Licht in diesen Tagen.

Blixa Bargeld & Teho Teardo
29. September 2013 auf Kampnagel
Jarrestraße 20
22303 Hamburg
Halle K6

Beginn: 20 Uhr
AK: 22 Euro

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Reeperbahn Festival 2013 – Eine Vorschau

(c) Nina Zimmermann

Die Reeperbahn während des Festivals von oben – Foto: Nina Zimmermann

Das Reeperbahn Festival findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Seit seinem Debüt im Jahr 2006 hat es sich zu einem vielfältigen Festival gemausert, bei dem neben den Konzerten auch Kunst und Diskussion ihren Platz hat. Die Tage zwischen dem 25. und 28. September sind in diesem Jahr mit über 300 Bands und mehr als 60 Lesungen, Vorträgen, Filmvorführungen und Ausstellungen gefüllt – man könnte sich dreiteilen und würde immer noch nicht alles mitbekommen. Wir haben uns das Programm angeschaut und einige Bands und Veranstaltungen herausgepickt, die wir euch empfehlen möchten.

Auftakt des Reeperbahnfestivals ist schon am Mittwoch. Alle, die einen 3-Tages-Pass besitzen, können hier schon Konzerte besuchen. Die meisten Bands, die am Mittwoch spielen, sind später noch einmal zu sehen. Zum Beispiel das minimalistische Pop-Duo Me And My Drummer und deren Sinnbus-Labelkollegen Hundreds, die angenehm zurückhaltenden Elektropop spielen. Die erfrischende Berliner Hip Hop-Musikerin DENA kann man hingegen nur am Mittwoch erleben.

Ehe es am Donnerstag in die Nacht geht, sei ein Besuch bei Strips & Stories empfohlen. Hier stellt Birgit Weyhe ihr drittes Buch »Im Himmel ist Jahrmarkt« vor. Danach könnte es in den Grünen Jäger gehen, wo die französischen Lo-Fi-Exzentriker von Cheveu spielen. Wer auf Garagebands steht, die Erinnerungen an Teenagersommer wecken, der begibt sich ins Molotow zum Konzert der Smith Westerns. Ein Highlight des Festivals könnte der Auftritt des britischen Rappers Ghostpoet im Mojo Club werden, der dieses Jahr für sein zweites Album »Some Say I So I Say Light« viel Lob geerntet hat.

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Euphorie im Pudel mit den Sex Jams

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Sex Jams

Anfang des Jahres haben sich Henning Mues und Tammo Kasper der Aufgabe angenommen, Bands aus dem deutschsprachigen Raum, die sich »fernab von Deutschpoeten-Klischees und Singer-Songwriter-Gedusel mit Popmusik in jeglichen Formen beschäftigen«, aber bisher nur wenig wahrgenommen werden, zu mehr Gehör zu verhelfen. Seitdem gibt es die Agentur Euphorie, gleichermaßen Label und Musikmanagement, die unter anderem die Hamburger Bands Trümmer, Zucker und Der Ringer unter ihre Fittiche genommen hat, jüngst aber auch eine 7” mit Die Nerven aus Stuttgart und Candelilla aus München veröffentlicht hat.

Außerdem findet – nach der Sommerpause offenbar wieder regelmäßig – eine monatliche,von Euphorie kuratierte Konzertreihe im Pudel statt. Für die nächste Ausgabe am 18. September wurden die Sex Jams aus Wien eingeladen, die vor einem halben Jahr ihr zweites Album bei Siluh veröffentlicht haben – und es wie die meisten Bands aus ihrem Umfeld verdienten, auf dieser Seite der Donau mehr Beachtung zu finden. Das neue Album heißt »Trouble, Honey«, und das trifft es ziemlich gut: Axt und Mittelfinger vom Bandfoto finden sich darauf auch musikalisch umgesetzt.

»Their latest album packages Punk-pop with neatly dovetailed ambient soundscapes and is a record that brings together in unholy matrimony the pop panache of Blondie with moments that could be Dinosaur Jr. at their fuzzy finest. Never before has anarchic, smash-the-state sincerity been so perfectly blended with nerve-wrenching soul and dream-laden pop.« (via)

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Arcade Fire »Reflektor«

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Viel Wirbel um ein Lied. Zwei Wochen lang kreuzt die Formel »9/9/9« durchs Internet  und hinterlässt in erster Linie Fragezeichen. Ein Datum? Liegt nah. Und dann? Ein neues Arcade-Fire-Album etwa? Lange tut sich nichts, aber als sich der 9. September nähert, geht alles  plötzlich ganz schnell. Da ist ein Video. Zu einer neuen Single? Nein, ein verschwommener Trailer, nicht minder kryptisch als das Zahlenspiel. Noch ein Video. Diesmal zur Single? Nein, ein Kurzfilm. Wie der zu »Sprawl II« vor nicht ganz zwei Jahren wieder von Vincent Morisset, wieder interaktiv.

Der 9.9. kommt und mit ihm: »Reflektor«. Nicht das Album, das doch genauso heißen soll, aber die gleichnamige Single. Sie wird um neun Uhr abends in – natürlich – deutschlandweit nur neun Plattenläden vertrieben. Vor Michelle Records, das in Hamburg das »Reflektor«-Monopol besitzt, bildet sich tatsächlich ein kleiner Pulk aus, wie Fotos nahelegen, etwa neun Fans.

In der Nacht dann noch ein Video. Von Anton Corbijn. Zur Single – tatsächlich. In schwarzweiß, mit Spiegelsplittern und Riesenköpfen. Und David Bowie, der nach rund fünf wunderbaren Minuten in den düsteren, dramatischen Gesang von Win Butler und Régine Chassange einstimmt. Die Aufregung? War’s wert.

Das ebenfalls »Reflektor« betitelte Album von Arcade Fire wird Ende Oktober 2013 erwartet. Außerdem wurde angekündigt, dass der Soundtrack zu Spike Jonzes neuem Kinofilm »Her«, der um den Jahreswechsel in den US-Kinos anlaufen wird, von Arcade Fire stammt.

Links
Arcade Fire
»Just A Reflektor« (benötigt Google Chrome)

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P/ART – producer’s artfair

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Vom 19. bis 22. September findet auf dem Gelände des Kolbenhofs
 in Bahrenfeld die P/ART statt, eine neue Produzentenkunstmesse nach dem Motto »Kunst aus erster Hand«. Die Künstler können direkt mit dem Publikum in Kontakt treten und ihre Kunst selbst verkaufen. Aber auch wer nur kommt, um Kunst anzuschauen, wird mit der großen Auswahl von Künstlern aus verschiedenen Bereichen von bildender Kunst bis Performance belohnt. Wir haben uns das Projekt von Tim Geißler, Nele Groeger und Anna Seckler aus dem P/ART-Team vorstellen lassen.

Im September findet zum ersten Mal die Kunstmesse P/ART statt, die ihr auf die Beine gestellt habt. Was ist das besondere an dem Projekt?

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Das Kolbenhof-Gelände

»Bei dem Wort Messe denkt man zuerst einmal an enge Ausstellungsboxen und eine Atmosphäre, die in den meisten Augen nur noch wenig mit Kunst zu tun hat. Deshalb möchte die P/ART mehr als eine Messe im klassischen Sinne sein: Zum einen, weil die Künstler ihre Werke selbst ausstellen und verkaufen, also unabhängig von Galerien agieren. Zum anderen, weil die Besucher auf der P/ART nicht nur Kunst kaufen, sondern in Performances, Diskussionsrunden und Aktionen auch erleben können.«

Die Künstler bekommen also eine Plattform, um ihre Arbeiten auch ohne Galerie zu präsentieren und zu verkaufen. Warum ist euch das wichtig?

»Der Weg in eine Galerie ist für KünstlerInnen ein sehr schwerer und oftmals bleibt ohne die Galerie und die diversen Multiplikatoren, die den Künstler pushen, auch der gewünschte Erfolg aus. Ziel der meisten Künstler ist es nun einmal, von ihrer Kunst leben zu können, aber das war und ist nach wie vor schwierig, da der Kunstmarkt mit bestimmten Mechanismen des Ausschlusses operiert.

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»Unten am Havn – Copenhagen Meets Hamburg«

Unten am Havn

Seit Dienstagabend findet im alten Englandfährterminal das Festival »Unten am Havn« statt. Der Fokus des zum ersten Mal veranstalteten Festivals liegt auf Musik und Kunst aus und zwischen Deutschland und Dänemark, geographische Bezugspunkte sind Kopenhagen und das ehemals dänische Altona. Für elf Tage wird der Englandfährterminal zum Raum für Konzerte, DJ-Sets, Performances, Installationen und Bilder.

Zur Eröffnung war dort der erste Teil der Performance »Gaia #3« von Lilibeth Cuenca Rasmussen zu sehen, die sich mit den Themen Heimat und Verwurzelung auseinandersetzt. Außerdem wurde die Tauschbörse »Parfyme’s Trading Post« eröffnet. Hier kann man jede mögliche und unmögliche Sache eintauschen, vorausgesetzt man findet einen Interessenten. Die Börse bleibt das ganze Festival über geöffnet.

Das Musikprogramm konzentriert sich auf Freitag und Samstag – dann gibt es Auftritte u. a. von Kasper Bjørke, Kites and Komets und Erobique zu sehen. Wir empfehlen, am Samstag lange zu bleiben, denn dann sind RSS Disco für den Ausklang des Abends zuständig. Und auch an den anderen Tagen bietet »Unten am Havn« interessante Veranstaltungen. Wer den Film »Ghost of Piramida« der Band Efterklang noch nicht gesehen hat, kann das am Montag, den 2. September nachholen. Einen Überblick über das gesamte Programm gibt es hier.

Unten am Havn
27. August – 6. September 2013, täglich ab 12 Uhr
England Terminal Hamburg (Van-der-Smissen-Straße 4, Hamburg)

Links
Unten am Havn
Veranstaltung bei Facebook

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» … und dann war Schluss«

Wolfgang Herrndorf

Illustration: Affekt

Ein Nachruf von Elias Honert

Viele Worte werden verloren worden sein, am Ende dieser Woche, in der Wolfgang Herrndorf sich am Ufer des Hohenzollernkanals in Berlin erschossen hat. Über sein Werk, sein Leben, seine Krankheit und seinen endgültigen Entschluss. Darunter werden viele sehr gute Worte sein, und doch gehen sie schon bald verloren.

Die Worte Wolfgang Herrndorfs werden aber, da hege ich keinen Zweifel, noch sehr lange nicht verloren gehen. Ob es sich um seine vier allesamt hochgelobten Bücher handelt oder all die anderen Erzählungen, Notizen und Schnipsel, die er zuletzt über sein Blog mit der Öffentlichkeit teilte: Sie bleiben. Und in all die Traurigkeit mischt sich ein neues Gefühl, nämlich das der Dankbarkeit für all die Erinnerungen, die uns seine Worte schenken.

Es sind dann auch nur seine Sätze, die uns vielleicht erklärlich machen können, was ihn bewog, seinem Leben ein Ende zu setzen. »Stundenlang Epilepsie, den Namen von C. vergessen. Die anderen in ihrer Wohnung kenne ich auch nicht, weil ich sie nicht angesehen habe, aus Angst, auch ihre Namen nicht zu wissen.«, schrieb er in seinem Blog über den 4. August 2013 – und da ist dann diese Ahnung, dass wir es nie ganz werden greifen können.

Wolfgang Herrndorf starb am Montag, den 26. August 2013 in Berlin.

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Der Fabrikerbe, ein Staatsbankrott und die Barbarei

Jonas Lüscher

Vorne weg sei gesagt, dass diese wunderbare Novelle ganz verdient auf der diesjährigen Longlist für den Deutschen Buchpreis steht. Jonas Lüscher demonstriert mit seinem Debüt, dass die Verflechtung von gegenwärtigen politischen Themen und unterhaltsamer Literatur, mit einer großen Leichtigkeit gelingen kann.

Der Schweizer Fabrikerbe Preising ist kein brillanter Geschäftsmann. Den gegenwärtigen Erfolg des Familienbetriebs und seinen eigenen Wohlstand verdankt er der Entwicklung jenes Mannes, der unlängst das operative Geschäft übernommen und ihn, Preising, nun auch in den Urlaub nach Tunesien geschickt hat. Gerade angekommen trifft er erst einen umtriebigen Geschäftspartner und landet letztlich in einem tunesischen Oasenresort. Dort wird er kurzerhand von jungen, reichen Engländern, die allesamt in der City of London für namhafte Banken tätig sind, zu einer Hochzeit geladen. Geld spielt keine Rolle – oder vielleicht gerade doch?

Ein rauschendes Fest geht zu Ende und als Preising seinen Rausch ausgeschlafen hat, erreicht ihn bald eine unfassliche Neuigkeit: England hat über Nacht den Staatsbankrott verkündet. Mag es ihn, als solventen Schweizer, weniger tangieren, so bedeutet es für die Festgesellschaft ein böses Erwachen in einer völlig fremden Welt. Die Eskalation scheint vorprogrammiert …

Jonas Lüscher hat mit »Frühling der Barbaren« eine beeindruckende Novelle vorgelegt. Komisch, grotesk, klug und durchaus böse – Absatz für Absatz große Unterhaltung. Sicher ist dies auch der gelungenen Erzählperspektive und Konstruktion geschuldet. Doch da ist noch mehr herauszulesen: die Geschichte eines Kollektivs, dass sich anschickt zu zersplittern und zu verrohen, als ihm seine Prothesen abhandenkommen. Und die von Preising natürlich, aber die entdecken sie lieber selbst. Es lohnt sich, versprochen!

Jonas Lüscher »Frühling der Barbaren«
C.H. Beck Verlag, Januar 2013,
125 Seiten, EUR 14,95

Unser Gastautor Elias Honert arbeitet seit einigen Jahren als Buchhändler in Hamburg und äußert sich auf seinem Blog krisenzeit & sonnenschein zu ihm relevant und zwingend erscheinenden Themen.

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»3. Pudel Art Basel«

pudel art baselNach zwei Jahren Pause findet am Samstag im Pudel zum dritten Mal die Kunstmesse »Pudel Art Basel« statt. Die gezeigten Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler aus dem Pudel-Umfeld können vor Ort auch gekauft werden, eine Auktion wie in den Jahren zuvor wird es aber leider nicht mehr geben.

Es stellen aus:

Elektrohaus, Melke Bilir (Oliver Ross, Mika Neu, Simon Starke, Jivan Fernster, Andrea Tipple, We are visual a.k.a. Marc Einsiedel und Felix Jung), Dorothea Schlüter/ Textem, 8. Salon und Forschungsgruppe Mnemosyne/Niklas Schechinger Fine Art, Karin Günther, friendsandloversinunderground, Hinterconti, mkg, Galerie Unkenruf (Alex Solman), Luxusgalerie (Sandra Poppe, Till Gerhard, Marie Rotkopf, Heiko Müller, Patrick Farzar, Marq Lativ Guther, Isabell Kamp, Carsten Meyer, Jim Avignon, CALL, H C Dany, 4000), Brücke (A. Eins, B. Zwei, C. Drei, D. Vier, E. Fünf), Power Galerie (Johannes Hofrichter), Studio Bruening (Katja Ruge, Tim Bruening, Robin Hinsch, Uwe Jens Bermeitiger, Pelle Buys Van Houtem), Galerie Science In Confused Answers & Mark Boombastik, Galerie Bürgermeister der Nacht (Fenn Steiner, Fehmi Baumbach), Kunstverein Jesteburg/ Maschewski, Next Time/ Last Time Galerie (Next Time: Helena Ratka, Nika Breithaupt; Last Time: School of Zuversicht, Clemens Hell, L.C. Knabe & Ulli Koch, Jörg Zboralski, Jakobus Durstewitz, Stefan Marx, Miguel Martinez, Christoph Schäfer, Nick Baginsky, Gepa Hinrichsen, DJ DSL, A different Jimi & Kathia von Roth, Thomas Baldischwyler, Stanley Ipkiss, Dennis Poser, Klaus Maeck, La Mano Fria)

3. Pudel Art Basel
24. August 2013, ab 15 Uhr
Golden Pudel Club (Sankt Pauli Fischmarkt 27, Hamburg)

Links
Pudel
Veranstaltung bei FB

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X to Dockville › The Building

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Der Countdown zum Dockville 2013: In der Reihe »X to Dockville«  werfen wir in den Wochen vor dem Festival einen Blick hinter die Kulissen und stellen Macher und Mitwirkende vor. Hier kommen die zu Wort, die im Hintergrund die Fäden ziehen und Jahr für Jahr das Dockville Festival auf die Beine stellen oder in diesem Jahr auf der Bühne stehen.

Für den vierten und letzten Teil unserer Reihe »X to Dockville« haben wir Arbeiter I,  Arbeiter II und den Prinzen von The Building zum Interview getroffen. Zum Dreh kamen sie ganz in schwarz – und zwar vom Scheitel bis zur Sohle – und sprachen mit uns über ihre Musik und warum das Dockville ihr bislang größter Proberaum ist und ihr Debüt, das im Herbst in zwei Versionen auf zwei Labels erscheint.

Durch die hohen Decken und blanken Wände hat die Tonqualität etwas gelitten. Wir bitten dies zu entschuldigen.

The Building spielen am Samstag, den 17. August 2013, um 16:20 Uhr im Maschinenraum.

MS Dockville Festival 2013
16. – 18. August 2013
Reiherstieg Hauptdeich / Alte Schleuse (Hamburg-Wilhelmsburg)
Tickets ab 89 Euro im VVK
Line-Up

Links
»X to Dockville«
X to Dockville › Leslie Clio
X to Dockville › Markus
X to Dockville › Anika
Dockville Festival
The Building

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