Affekt — Blog für Kultur und Relevantes - Part 30

Verlosung: Premiere von »The Offside Rules«

Hacke, Spitze, hoch das Bein – wir verlosen zusammen mit Kampnagel 3×2 Karten für die morgige Hamburg-Premiere von »The Offside Rules«! Das Stück ist die neueste Arbeit der preisgekrönten, argentischstämmigen Choreografin Constanza Macras, deren Arbeiten nicht nur für ihre unglaubliche Energie, ihren Witz und die genreübergreifende Vielfalt, sondern vor allem auch für ihre mutige Auseinandersetzungen mit sozialkritischen Themen bekannt sind. »The Offside Rules« entstand im Zusammenhang mit der WM 2010 in Südafrika und beleuchtet im Mix von Pop, HipHop und afrikanischer Musik, sowie verschiedensten Kunststilen zwischen Tanz, Gesang und Kampfkunst Abseitsregeln auch außerhalb des Fußballplatzes.

»Ihr neues Stück, THE OFFSIDE RULES, erarbeitete Macras anlässlich der Fußball-WM in Südafrika, wo es auch uraufgeführt wurde, gemeinsam mit zehn Künstlern aus Johannesburg und Mitgliedern ihrer Company. Es widmet sich der Rolle des Fußballs in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor dem Hintergrund der konfliktreichen Geschichte Südafrikas. Das neue U-Bahnsystem, das anlässlich der WM in Johannesburg geplant wurde, ist sowohl Schauplatz als auch Metapher für die Frage, ob Fußball als Katalysator für Wirtschaftsentwicklung und Gesellschaftssteuerung dienen kann. Macras entwirft aus Tanz, Musik, Video und Theater einen großen Abend, der die realen Widersprüche zwischen utopischen Träumen und struktureller Ungleichheit thematisiert.«

Eine sehr schöne und bildliche Kritik zur Premiere in Berlin findet sich übrigens auf der Seite des Deuschlandradios, einen Eindruck von Macras’ vielseitiger Arbeit in bewegten Bildern gewährt YouTube.

Wer sich dieses Tanzspektakel nicht entgehen lassen möchte, der schickt schnell eine Email mit dem Betreff »Abseits« an info∆affektblog.de und gibt im besten Fall auch seinen Namen an. Unter allen Teilnehmern losen wir drei Gewinner aus, die am morgigen Mittwochabend plus Begleitung auf der Gästeliste stehen. Die Verlosung läuft bis Mittwoch, 26. Januar 2011, 14 Uhr.

Die Premiere von »The Offside Rules« findet morgen, am 26. Janur 2011, 20 Uhr auf Kampnagel (Jarrestraße 20, HH-Winterhude) statt. Weitere Aufführen sind für den 27., 28. und 29. Januar, ebenfalls um 20 Uhr angesetzt. Der Eintritt kostet 8 bis 22 Euro.

Link
Kampnagel

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»Leser fragen Jonathan Safran Foer«

Nachdem die ZEIT in den letzten Wochen Leserfragen an Jonathan Safran Foer gesammelt hatte, ist ab heute auf der Internetpräsenz der Wochenzeitung das Video zu sehen, in dem sich der Schriftsteller den eingereichten Fragen zu Fleischindustrie und Vegetarismus widmet. Im August war sein aktuelles Buch »Tiere essen« auf Deutsch erschienen und hatte der ewigen Debatte um Pro und Contra des Fleischverzichts zu neuer und breiterer Aufmerksamkeit verholfen. Sehenswert ist das heute erschienene Videointerview natürlich in jedem Fall der Fragen (und vor allem Antworten) wegen, die sich um das Buch und dessen Rezeption, aber auch um Safran Foers persönlichen Umgang mit dem Thema drehen. Außerdem ist es schön zu sehen, dass der Autor in keinster Weise den Moralapostel gibt, den man in solch einer Diskussion vielleicht erwarten würde, sondern so natürlich und sympathisch, mit klugen Gedanken und dem Mut, menschliche Schwäche zu zeigen, bleibt, dass man bis zur letzten dieser knapp zehn Minuten an seinen Lippen hängt.

Links
ZEIT Online
»Tiere Essen« bei Affekt

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The Go! Team »Rolling Blackouts«

Das dritte Album von The Go! Team ließ doch eine Weile auf sich warten und so waren wir erleichtert und voll ungestümer Vorfreude, als im Sommer live die ersten neuen Songs zu hören waren. Ende des Monats ist es jetzt endlich soweit, am 28. Januar erscheint die neue Platte »Rolling Blackouts« und steht – darf man Vorab-Single »T.O.R.N.A.D.O.« und Video- als auch Cover-Artwork Glauben schenken – ganz in der Tradition von »Thunder, Lightning, Strike« und »Proof Of Youth«.

Von dem, was bereits durchs Netz schwirrt, hat es uns aber vor allem die Zusammenarbeit mit Bethany Cosentino angetan, die zwar einerseits eine klassische The Go! Team-Nummer ist, sich durch die klare Stimme der Best Coast-Sängerin aber von den sonst  meist von Rap-Gesang geprägten Stücken abhebt.

Und ja: Eine Tour zum neuen Album gibt es natürlich auch, die man nicht verpassen sollte. Und das nicht nur, weil The Go! Team eine wirklich fantastische Live-Band sind, sondern weil es endlich mal Gelegenheit gibt, die Truppe um Ian Parton auch im kleineren Rahmen zu erleben, statt wie in den letzten Jahren ausschließlich auf Festivalbühnen.

Termine
10. März 2011 | Düsseldorf | Zakk
11. März 2011 | Frankfurt | Brotfabrik
12. März 2011 | CH-Zürich | Stall 6
15. März 2011 | München | 59 to 1
16. März 2011 | Stuttgart | Schocken
17. März 2011 | Berlin | Lido
18. März 2011 | Hamburg | Uebel & Gefährlich

Link
The Go! Team

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She & Him »Don’t look back«

Meine sehr verehrten Damen und Herren, Ladies und Gentlemen!
Erleben Sie die Welt von morgen – schon heute!

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Link
She & Him

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»Black Swan«: Natalie is perfect

Bei den Filmfestspielen von Venedig feierte Darren Aronofskys »Black Swan« im Herbst letzten Jahres Premiere. Der Film zeigt uns Natalie Portman in der Rolle, in der wir sie vor unserem inneren Auge schon immer sahen: als perfektionistische Künstlerin. Sie tanzt nun als Primaballerina ab Donnerstag auch in den deutschen Kinos. Unser Gastautor Ole von artifarti hat den Film schon gesehen.

Den Golden Globe hat sie am vergangenen Wochenende schon gewonnen, und es wäre eine große Überraschung, bekäme sie in einem Monat nicht auch noch einen Oscar als beste Hauptdarstellerin: Natalie Portman spielt in ihrem neuen Film »Black Swan«, der pünktlich zu den Verleihungen der wichtigsten Filmpreise diesen Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, wohl die Rolle ihres Lebens. Denn mit Nina Sayers, der von Portman verkörperten Ballett-Tänzerin, die alles daran setzt, die neue Primaballerina in Tschaikowskys »Schwanensee« zu werden, hat Regisseur Darren Aronofsky weit mehr als eine tragische Figur entworfen, die uns die Qualen und Opfer professioneller Tänzerinnen vor Augen führt, die ihre Körper über die Grenzen des Möglichen hinaus fordern und schinden.

Tatsächlich ist »Black Swan«, entgegen der landläufigen Besprechungen in den Feuilletons und Kinomagazinen, nur bedingt ein Film über das Tanzen. Er ist vielmehr Charakterstudie, ein Kammerspiel, in dem die psychische Konstitution einer jungen Frau offen gelegt wird. Was man etwa als schonungslose Darstellung der Trainings- und Castingpraktiken beim modernen Ballett sehen könnte, entpuppt sich bei näherer Betrachtung nur als Folie, auf der die Konflikte einer adoleszenten Frau sichtbar werden.
Will heißen: In Tschaikowskys »Schwanensee«, in dem nach dem Willen des Dramaturgen in »Black Swan« (Vincent Cassel) die Primaballerina sowohl den Part des unschuldig-weißen als auch des verführerischen schwarzen Schwans interpretieren soll, spiegelt sich zuvorderst der faustische Kampf des Guten gegen das Böse wider, der im Inneren eines jeden (jungen) Menschen ausgefochten wird.

Zwar wird Nina mit der verführerischen Lily (Mila Kunis) eine potentielle Gegenspielerin an die Seite gestellt, die im Gegensatz zu Portmans Figur sowohl auf als auch hinter der Bühne den Black Swan par excellence verkörpert. Doch die beiden Frauen verbindet – zumindest seitens der Kontrahentin Lily – eher eine freundschaftliche Konkurrenz, die sich nur in Ninas psychischen Wahnvorstellungen zu einem Konflikt auf Leben und Tod zuspitzt.

Dennoch entwickelt »Black Swan« seine Ästhetik vor allem aus der Musik, dem Tanz und der perfekten Choreographie seiner Protagonisten, deren harmonisches Zusammenspiel immer wieder durch die diffusen Szenen konterkariert wird, die sich im alltäglichen Leben der Hauptdarstellerin abspielen. Der schwarz-weiße Kontrast, der sich leitmotivisch auf allen Ebenen des Films erstreckt, gipfelt in den schizophrenen Anfällen Ninas, die Portman mit einer selten gesehenen Sensibilität spielt.

Dem öffentlichen Raum des Ballett-Theaters, in dem Nina dem Idealbild des weißen Schwans entspricht, steht der private Raum gegenüber, eine enge und dunkle Wohnung, in der die Tänzerin zusammen mit ihrer Mutter (ebenfalls eine ehemalige und zudem gescheiterte Ballerina) lebt und leidet. In diesen teils phantastisch anmutenden Szenen, die introspektiv aus der Sicht Ninas erfahren werden und in denen es unmöglich ist, zwischen Einbildung und Wirklichkeit Ninas zu unterscheiden, entwickelt sich »Black Swan« zu einem Psychothriller, zu einem Horrorfilm, der aber im Gegensatz zu den Klassikern dieses Genres nicht die abgründige Phantasie des Zuschauers wecken will. Denn »Black Swan« zeigt buchstäblich alles: brechende Knochen, aufgekratzte Hautfetzen, abgerissene Fingernägel genauso wie blutende Ballerina-Füße.

Ein Film der leisen Töne ist »Black Swan« also nicht. Es geht rasant zu, viel rasanter und blutiger als es wohl jeder Ballett-Film je wäre. Mit dem ideellen Zentrum von »Black Swan«, der wirren Psyche der Nina Sayers, die zwischen den musterhaften Bildern des weißen und schwarzen Schwans wechselt, steigt und fällt der gesamte Film, der sich somit einer eindeutigen Zuordnung in Genres entzieht – und zugleich ein Quasi-Solo Natalie Portmans wird, das ihr nahezu perfekt gelingt.

Dies ist eine gekürzte Fassung des Textes zu »Black Swan« – die vollständige Version findet ihr bei artifarti.
Der Film läuft am Donnerstag, den 20. Januar 2011 in den deutschen Kinos an.

Link
Der Text auf artifarti

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Affekt Blog | 2010

Foto: Affekt Blog | 2011

Bei unserem gestrigen Spaziergang durch die Ottenser Hauptstraße staunten wir nicht schlecht: Hier hat ein aufgebrachter Kioskbesitzer Konsequenzen aus der Sarrazin-Debatte und ihrer Berichterstattung in der Bild-Zeitung gezogen und das Blatt kurzerhand aus dem Programm genommen.

Ein Blick ins Internet zeigt, der Boykott läuft bereits seit Anfang September, der benachbarte Bäcker ist ebenfalls eingestiegen – und ein Ende ist nicht in Sicht. Dazu im Interview mit der taz (12.9.2010):

»Das lag an der Ausgabe mit Sarrazin auf dem Titel und dem, was man in Deutschland doch wohl noch sagen dürfe. Die Aussagen waren so extrem rassistisch, populistisch und ausländerfeindlich, dass ich daraufhin die Bild-Zeitung wutentbrannt aus dem Programm genommen habe.« (…) »Die Reaktionen der Kunden sind zu 99,5 % positiv. Und viele Passanten, die mein Plakat lesen, kommen rein, halten ein bis zwei Daumen hoch und gehen wieder raus.«

Dafür auch von uns: Ein bis zwei Daumen hoch.

Links
Boykott auf taz.de
Boykott im NDR

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»Klub Katarakt 32: Im Mahlstrom«

»Klub Katarakt 32: Im Mahlstrom« – unter diesem assoziationsreichen Titel findet vom 19. - 22. Januar 2011 ein spannendes Musik- und Klangfestival auf Kampnagel statt, für das wir uns freuen, zwei Karten verlosen zu dürfen:

»Der Mahlstrom in der Nähe der norwegischen Lofoten-Inseln ist spätestens seit Edgar Allan Poes A DESCENT INTO THE MAELSTRöM als riesiger, alles verschlingenden Schlund der Meere bekannt. Das Festival klub katarakt widmet sich einem musikalischen Gezeitenstrudel aus Klängen, die keinen Ursprung mehr zu haben scheinen; seine Wellen bestehen aus Resonanzen, Obertönen, Rückkopplungen und psychoakustischen Effekten. Ausgehend von der Ästhetik der New York-School, den Minimalisten oder europäischen Außenseitern wie Giacinto Scelsi präsentiert das kleinste aber feinste Hamburger Festival radikale ästhetische Positionen in erweiterten Formaten vom E-Gitarrenorchester-Konzert bis zum Tanztheaterstück THE BLOB – SCHRECKEN OHNE NAMEN.«

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Wahl der Bloggerin des Jahres 2010

Wie schon im letzten Jahr veranstaltet die Mädchenmannschaft auch rückblickend auf 2010 wieder die Wahl zur Bloggerin des Jahres, um die vielen unterrepräsentieren Frauen in der Blogosphäre sichtbar zu machen und deren Vernetzung zu fördern. Gute Sache, bei der es allerhand tolle Seiten aus den unterschiedlichsten Sparten zu entdecken gab und gibt.

Letztes Jahr ging unter den 25 Nominierten mit Frau Liebe und ihrem DIY-Blog bereits eine unserer Favoritinnen als Gewinnerin ins Ziel und auch in diesem Jahr hat es einer unserer aktuellen Lieblingsblogs ins Finale geschafft, der auch unabhängig vom Stimmenfang hier eine kleine Vorstellung verdient hat. Drüberleben ist ein Projekt, das seit Mitte Oktober letzen Jahres läuft und das in dieser kurzen Zeit eine beachtliche Resonanz erfahren hat. Und das nicht ohne Grund. Denn die Autorin dieses Blogs, die 25-jährige Kathrin, ist seit neun Jahren depressiv und schreibt genau darüber, schonungslos. Über Tage, an denen Aufstehen und Zähneputzen als unmögliche Aufgaben scheinen. Über die Schwierigkeiten, die diese Krankheit im Alltag mit sich bringt; im Beruf, in der Liebe, im eigenen Kopf. Und über die Versuche, damit umzugehen, sei es mithilfe von Medikamenten, Therapeuten oder Schnaps.

»Depressionen sind doch kein Grund traurig zu sein! Ein Leben zwischen Psychiatrie, Dispo und Disko. Dokumentiert täglich in Bild, Text und Ton. drüberleben ist ein Blog-Projekt über eine junge Frau im Kampf gegen eine psychische Krankheit, über die viel geschwiegen wird – bis jetzt. drüberleben erzählt über Alltag und Klinik, über das Pathologisieren, klärt auf und will kämpfen. Gegen Vorurteile und Stille, gegen die Monster im Kopf und gegen sich selber. Auf in den Kampf!«

Wir halten Drüberleben für ein außergewöhnliches Blogprojekt, das – Wahl hin oder her – Aufmerksamkeit und Unterstützung verdient.
Die weiteren neun nominierten Blogs inklusive Beschreibung und Link, sowie die Möglichkeit, noch bis Ende Januar eure Stimme abzugeben findet ihr auf der Seite der Mädchenmannschaft.

Links
Mädchenmannschaft
Drüberleben

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The Sartorialist

Ach, ja. Fashionblogs – ein kontroverses Thema! Zu den bekanntesten gehört wohl The Sartorialist. Obwohl es sich dabei wohl eher um einen Fotoblog handelt, der, je nach Geschmack,  gut gekleidete Menschen portraitiert. Hier geht es weniger um die Outfits von einer Figur, die diesen und jenen Designer trägt.

Nun hat ein großer Prozessorhersteller ein Video mit dem Macher Scott Schuman gedreht und das ist doch ganz hübsch geworden. Schuman erzählt eigentlich nur was er macht und wird dabei begleitet, wie er durch die Straßen New Yorks schlendert und die ein oder andere Aufnahme macht. Da uns zudem noch Spielereien mit Unschärfen gefallen, mögen wir dieses Video empfehlen.

Link
The Sartorialist

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2010/2011

Liebe Leute!

Wir danken herzlichst für das gute Jahr. Das Schöne am Ende eines Jahres ist, dass binnen eines Wimpernschlags etwas Neues beginnt. Das lässt diesen ganzen Wechselwahn nichtig erscheinen. Kurz hält zwar kitschige Melancholie Einzug, aber in dem Wissen, dass es eine Nacht später überstanden ist, wird sie augenblicklich aus dem Weg geräumt und das ist gut so.

Dennoch können und wollen wir die Vorfreude nicht unterdrücken. Wir sind gespannt was passiert – ohne zu wissen was kommen mag. Das sollte eigentlich immer so sein.

Es gibt keinen Restart-, keinen Rewind- oder Fast Foward-Knopf. Alles hängt zusammen, fließt und verändert sich und die Perspektiven. Nutzen wird das, seien wir jederzeit offen für Gutes. Denn dieser Wechsel eines Datums ist menschgemacht und somit wenig mystisch. Lassen wir die Vorsätze für ein neues Jahr also sein, sondern greifen wir die Dinge an, wie sie passen und passieren und angebracht sind, vielleicht mit etwas mehr Nachdruck als sonst.

In diesem Sinne … auf ein gutes Leben!

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